Felix Krull

Stunde der Hochstapler
nach Thomas Mann in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach
Do 19.09.
19:30 Uhr
Do 26.09.
19:30 Uhr
  • 19.00 Uhr Einführung
Mi 02.10.
20:00 Uhr
  • 19.30 Uhr Einführung im Großen Salon
Do 03.10.
18:00 Uhr
  • 17.30 Uhr Einführung im Großen Salon
  • with English surtitles
Do 24.10.
20:00 Uhr
Do 31.10.
19:30 Uhr
Großes Haus
1 Std 30 Min
Keine Pause
Premiere
#BEkrull

Felix – der Glückliche –, Sohn eines bankrotten Schaumweinfabrikanten, ist Meister darin, den Menschen genau das vorzuspielen, was diese in ihm sehen wollen. Sein Glück ist, alles sein zu können in einer Welt der Fälschungen, die keine Wahrheit mehr kennt. So ist er, was er scheint, authentisch, indem er täuscht, Experte der kreativen Selbstvermarktung. Regisseur und Autor Alexander Eisenach wird ein Stück schreiben über die Figur des Hochstaplers als Inbegriff des modernen Menschen, der sich ununterbrochen selbst inszeniert (Premiere im Dezember). Als Auftakt dazu befasst er sich mit dem entsprechenden Paradebeispiel der Literaturgeschichte: Felix Krull – Thomas Manns hinreißende Parodie auf ein Künstlertum brillanter Äußerlichkeiten, die am Ende genau das erzeugen, was sie nicht sind: das Leben selbst – ein echter Schwindel.

 

Pressestimmen

5 Pressestimmen

"Ein ideenreiches, kalauersattes Assoziatonsgewitter."

Rbb 24

"Jonathan Kempf, Neuzugang im Berliner Ensemble, beweist hier schon mal sein Talent für rotzige Komik."

RBB Kultur

"Alexander Eisenach inszeniert 'Felix Krull' am Berliner Ensemble als genialen Influencer."

Tip Berlin

"Hier wird performt, gespielt, gefaket, was das Zeug hält. Marc Oliver Schulze eröffnet den Reigen mit einer virtuosen Geigennummer."

Stage and Screen

"The excellent ensemble manage to make the slapstick charming instead of cringy, landing every laugh they are going for, making it easy enough to deceive yourself into having a good time."

Exberliner