Mein Name sei Gantenbein

von Max Frisch
Fassung Oliver Reese
Mo 30.05.
19:30 Uhr
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
  • 19.00 Einführung
Di 31.05.
19:30 Uhr
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
Mi 29.06.
19:30 Uhr
  • Zum 25. Mal!
Do 30.06.
19:30 Uhr
  • 17.00 Workshop
Großes Haus
1 Std 45 Min
Keine Pause
Premiere
#BEgantenbein

Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten; Sie selbst würden bestimmen, wie ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten?

"Mein Name sei Gantenbein" treibt Max Frischs Lebensfrage danach, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze – und gibt der Zweifelhaftigkeit des modernen Menschen und der Abwägung von Wirklichkeit und Möglichkeit gleichermaßen eine Stimme. Oliver Reese, der bereits viele Monologe auf die Bühne gebracht hat, inszeniert eine eigene Bearbeitung des letzten großen Frisch-Romans mit Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Abstinenz auf die Bühne zurückkehrt.

Besetzung & Regieteam

 

Trailer

Probeneinblick

 

Pressestimmen

9 Pressestimmen

"Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört."

Süddeutsche Zeitung

"Ein grandioser Soloabend."

Rbb Abendschau

"Matthias Brandt zeigt alle Facetten seines Könnens in diesem Spiegel der Identitäten."

Arte Journal

"Matthias Brandt ist fulminant!"

RadioEins

"Eine tolle Bühne auf der Bühne, die Bühnenbildner Hansjörg Hartung da hat zimmern lassen. Ein einzigartiger Spiel-Raum, in dem Brandt sich austoben darf. In dem er immer wieder gegen die Wand rennen und auch erschöpft an ihr herabrutschen kann."

Berliner Morgenpost

"Genau diese Ambivalenzen auszuloten gelingt dem Schauspieler Matthias Brandt und seinem Regisseur Oliver Reese jetzt am Berliner Ensemble mit einer furiosen, nuancenreichen Erkundung von Max Frischs Identitätsfragezeichen-Roman 'Mein Name sei Gantenbein'. Der Solo-Abend für einen hochkonzentrierten Matthias Brandt, der hier zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten wieder Theater spielt, ist nicht weniger als die Neu- und Wiederentdeckung des vor knapp 60 Jahren erschienenen Romans."

Süddeutsche Zeitung

"Er ist abgründig, er ist lustig, er ist gefährlich, er ist eine Wucht!"

Rbb Abendschau

"Was will Theater mehr?"

Rbb Inforadio

"Matthias Brandt, der silbenabschmeckende, Worte verzehrende, Sätze wohltemperierende Figurenfeinschmecker."

SWR 2

Medienpartner