Nach fast einem Monat in Salzburg nehmen wir Sie zum Abschied noch einmal mit hinter die Kulissen unserer Uraufführung von Peter Handkes "Schnee von gestern, Schnee von morgen" und unseres Gastspiels von "De Profundis" bei den Salzburger Festspielen und zeigen Ihnen die schönesten Momente unseres Festspielsommers.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 11. Oktober läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Am 27. Juli hatte Peter Handkes jüngster Theatertext, sein 24. Text für die Bühne, Uraufführung im Rahmen der Salzburger Festspiele. Zum Schlussapplaus erschien der Nobelpreisträger im Salzburger Landestheater und erhielt Standing Ovations.
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Unser Freundeskreis begleitete unsere Neuproduktion "Schnee von gestern, Schnee von morgen" zu den Salzburger Festspielen. Bereits vor der Uraufführung von Peter Handkes neuestem Theatertext konnten die Mitglieder bei der Generalprobe im Salzburger Landestheater einen ersten Blick auf die Inszenierung werfen – exklusiv aus der ersten Reihe. Tags darauf gab es noch eine Backstageführung durch die Festspielhäuser.
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BE-Intendant Oliver Reese war zum Spielzeitende zu Gast bei radioeins im Studio und sprach ausführlich über die aktuelle Saison, besondere Momente vom Taiwan-Gastspiel der "Dreigroschenoper" bis zum Zusammenspiel in unseren großen Ensemble-Inszenierungen sowie die Erwartungen des Berliner Publikums. Außerdem gab er Einblicke in die Pläne für die nächste Saison - seine zehnte Saison am Schiffbauerdamm - und betonte den Stellenwert der Kultur für Berlin.
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Im Sommer 2026 wird das neueste Stück des Nobelpreisträgers Peter Handke "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen zur Uraufführung kommen. Regisseur Jossi Wieler sowie die Ensemblemitglieder Jens Harzer und Marina Galic sind bereits Handke-erprobt. In einem ersten Videointerview erzählen sie von dem Text, dessen Wucht und Handkes Gespür.
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Jens Harzer ist für seine darstellerische Leistung in "De Profundis" von Oscar Wilde in der Regie von Oliver Reese für den "Faust"-Theaterpreis nominiert! Die Preisverleihung ist am 14. November.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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Ensemblemitglied Jens Harzer steht für den Monologabend "De Profundis" nach Oscar Wilde 100 Minuten allein auf der Bühne und spielt Wildes im Gefängnis verfassten Brief und spürt Liebe, Erinnerung und Verrat nach. Hören Sie hier wie Jens Harzer bei Deutschlandfunk Kultur über die Proben und die Arbeit an "De Profundis" spricht.
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Regisseur und Intendant Oliver Reese hat Oscar Wildes "De Profundis" als Monologabend mit Ensembleneuzugang Jens Harzer inszeniert und damit die Spielzeit 2025/26 eröffnet. Wie ein 50.000 Wörter langer Brief zu einem Theaterabend wird und was Sie über Oscar Wilde wissen müssen, erfahren Sie in der Audioeinführung zur Inszenierung.
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Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wird Oscar Wilde im Jahr 1895 zu zwei Jahren Haft samt Zwangsarbeit verurteilt. Sein Privatleben wurde öffentlich bekannt, und sein Leben wurde skandalös dargestellt. Wir haben für Sie eine Übersicht über die Ereignisse des für Wilde bedeutsamen Jahres zusammengestellt.
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Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann ist berührt von dem konzentrierten Monologabend, der aus einem langen Brief Oscar Wildes an dessen Liebhaber entstanden ist. Sie geht auf die Beziehung der beiden ein und ordnet sie innerhalb der Zeit ein. Schauspieler Jens Harzer erzählt davon, wie er sich am Vorstellungstag auf den großen Monolog vorbereitet und wie er zu Oscar Wilde steht.
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Kurz vor der Sommerpause befindet sich die Produktion "De Profundis", die in der Regie von Oliver Reese am 6. September zur Premiere kommen wird, in den Endproben. Kommunikationshospitant Falk Scheidl hat auf der Probe vorbeigeschaut und sich Gedanken zu dem Erlebten gemacht.