Endspiel

von Samuel Beckett
Aus dem Französischen von Elmar Tophoven

Etwas Geduld

Weitere Termine folgen alsbald.

Großes Haus
1 Std 30 Min
Keine Pause
#BEendspiel

Der Name ist Programm: In Samuel Becketts absurdem Theaterstück streben die Protagonisten unaufaltsam ihrem scheinbar unabänderlichen Schicksal zu. In dem Text von 1956 geht es um nichts weniger, als um das Ende der Welt, welches Robert Wilson in ein Zaubertheater für alle Sinne verwandelt.

Hamm kann nicht stehen, Clov kann nicht sitzen, Hamm ist der Herr, Clov der Diener, beide sind zum Überleben aufeinander angewiesen. In zwei Mülleimern Nagg und Nell, Hamms Eltern, die "verfluchten Erzeuger", auch sie können nicht fort. Gemeinsam spielen sie ein nie endendes "Endspiel" gegen die Hoffnungslosigkeit, trotzen der untergehenden Welt mit unerbittlicher Ironie und heiterer Verzweiflung, denn: "Nichts ist komischer als das Unglück."

It’s finished? Nicht solange noch jemand spielt.

Besetzung & Regieteam

  • Regie/Bühne/Lichtkonzept: Robert Wilson
  • Kostüme: Jacques Reynaud
  • Musik: Hans Peter Kuhn
  • Licht: Ulrich Eh
  • Dramaturgie: Anika Bárdos

It’s finished nearly finished

Samuel Beckett
 

Gazettengeraune

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Ein elementares Erlebnis von Licht und Klang, Raum und Sprache.

Der Tagesspiegel