211 Treffer

  • Gerhard Polt und die Well-Brüder zu Gast am Berliner Ensemble

    "Im Abgang nachtragend": Am 18. und 19. Oktober ist Gerhard Polt mit den Well-Brüdern zu Gast am Berliner Ensemble! Der Vorverkauf läuft bereits, holen Sie sich schnell die besten Tickets für die Vorstellungen am 18. Oktober und 19. Oktober 2018.

  • Der Vorverkauf für den Spielzeitstart läuft!

    Der Vorverkauf für September und ausgewählte Vorstellungen im Oktober und November läuft!

    Eröffnet wird die Spielzeit 2018/19 von zwei Uraufführungen: Kay Voges inszeniert die Spielzeiteröffnung am 15. September im Großen Haus "Die Parallelwelt". Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Dortmund und wird als Simultanaufführung in Berlin und Dortmund zeitgleich aufgeführt.

  • "Rückwärts durch die Beine betrachtet ist die Welt immer am interessantesten." Dieses Lebensmotto beschert dem jungen Mann von Kindesbeinen an viele Probleme. Probleme in Form von Unfällen. Das Gute an Unfällen: Trostschokolade. Das Schlechte an zu viel Schokolade: Übergewicht. Mit 13 beschließt er, den Blick doch noch nach vorne zu richten und macht eine interessante Entdeckung. Diese Blickrichtung bringt noch mehr Probleme. Probleme in Form von Sich-um-den-Verstand-verlieben, wenn einen unvorbereitet ein zauberhaftes Lächeln trifft. Das Gute am Verlieben: Die Elsa.

  • Dieser bayerische Abend der besonderen Art funktioniert fernab von weiß-blauer Weißwurstidylle und Bierseligkeit. Der Menschenkenner Polt bespiegelt die Abgründe des "Bayern an sich", ohne ihn dem unreflektierten Gelächter des homo googleensis preiszugeben, und die Well-Brüder liefern den Soundtrack zum "Panoptikum Bavaricum". Unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente wird das politische Geschehen Bayerns und des Restes der Welt aufs Korn genommen und zu einer Mordsgaudi.

    Mit: Gerhard Polt und den Well-Brüdern

  • "Warum ausgerechnet Deutschland, warum um Himmels Willen bist du hier, wenn niemand dich dazu zwingt?" Kaum eine Frage hat Deborah Feldman öfter gehört, so als müsste sie sich dafür rechtfertigen, als eine von orthodox-jüdischen Shoa-Opfern erzogene New Yorkerin nach Berlin gezogen zu sein. Die Frage spiegelt den unendlichen Schatten, den dieses Verbrechen aller Verbrechen in unsere Gegenwart wirft. Aufgrund ihrer Lebenserfahrung stellt Deborah Feldman die Fragen des Erinnerns und Gedenkens jetzt neu.

  • Nach der Uraufführung von "Panikherz", dem autobiografischen Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre, ist das Berliner Ensemble auch der Ort, den Kreis zu schließen und in einer einmaligen Sonderveranstaltung die Grundlage von "Panikherz" nachzureichen: Das Buch, mit dem vor exakt 20 Jahren alles begann. "Soloalbum". Im August 1998 erschienen, widerfuhr Stuckrad-Barres Debütroman binnen kurzer Zeit nahezu alles, was einem Buch passieren kann: gelobt, verrissen, verfilmt und, gekauft...