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  • Wir laden Sie ein, ein Wochenende lang mit uns das Theaterspielen zu erproben. Rund um die Inszenierung Amir, die sich mit einer jungen Biografie aus Neukölln befasst, kommen Sie über die Generationen hinweg ins Gespräch und lernen die Inszenierung kennen. Sie werden temporär selbst zu Schauspielerinnen und Schauspielern und erforschen verschiedene Ästhetiken und Wirkungsweisen von Theater. Für alle Interessierten, die Erfahrung im Jung- und/oder Alt-Sein haben.

    25 Euro, erm. 15 Euro, Tickets nur über die Theaterkasse

  • Die Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Lässt sie sich noch regulieren oder übernehmen Maschinen in Kürze die Macht? Ist alles zulässig, weil möglich, oder muss der Freiheit der Wissenschaft Grenzen gesetzt werden?

    Mit Frank Rieger (Autor & Internetaktivist) und Uwe Ohler (Bioinformatiker).

    Der Eintritt ist frei.

  • Acht junge WissenschaftlerInnen stellen in siebenminütigen Präsentationen ihre Projekte zur Verbesserung der Welt vor. Das Publikum kürt einen Gewinner.

    Mit DoktorandInnen und Postdocs der Helmholtz-Gemeinschaft .

    Der Eintritt ist frei.

  • 13.00 – 14.30 UHR
    SPONGE CITY BERLIN

    Über Möglichkeiten eines zukunftsgerechten Umgangs mit Wasser in Berlin informieren der Hydrologe Heiko Sieker und das Stadtentwicklungsprojekt Flussbad Berlin.

     

    15.00 – 17.00 UHR
    GREEN CULTURE CLUBBING

    Ob Clubszene oder Theater – auch der kulturelle Bereich kann Nachhaltigkeit leben bzw. feiern. Wie, erklärt der clubliebe e.V., der gemeinsam mit dem BUND Berlin Klima- und Umweltschutz in der Szene umsetzt.

     

  • Nach kurzen Impulsreferaten diskutieren die Meeresbiologin und Preisträgerin des deutschen Umweltpreises 2018 Prof. Dr. Antje Boetius und der frühere Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Prof. Hans Jörg Rheinberger über Vertrauensverlust in die Wissenschaft. Es soll erörtert werden, warum im Lichte einer überwältigenden Evidenz des Klimawandels in manchen Teilen der Öffentlichkeit immer noch Misstrauen gegenüber diesen Erkenntnissen besteht.

  • Wie unterscheiden sich wissenschaftliche Erkenntnisse von bloßen Meinungsäußerungen? Ist die Wissenschaft mitverantwortlich für die zunehmend düsteren Zukunftsszenarien? Lässt sich die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz noch steuern? Wo endet Fortschritt und wo beginnt Verantwortung?

  • Wie viel EU brauchen wir und wie lässt sich Solidarität organisieren? Solidarität heißt, dass man etwas teilt und sich gegenseitig hilft. Ist Europa dazu heute noch in der Lage? Was teilt Deutschland mit Großbritannien, was Katalonien mit Sachsen, was Brüssel mit Berlin? Wie wollen wir uns in Europa in der Zukunft wechselseitig weiter helfen? Solidarität ist nicht das, was anderen mangelt, sondern stellt eine Frage an uns selbst dar, der wir nach dem Ende des Neoliberalismus nicht mehr ausweichen können.