Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 6. Dezember bis 11. Januar startet am 3. November. Unsere Theaterkasse hat montags bis Samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

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1934 Treffer

  • Rüsten für den Frieden?

    In der achten Ausgabe der ZEIT-Recherchen diskutiert Gastgeberin Caterina Lobenstein mit ihren Gäst:innen Gesine Schwan und Michael Thumann über aktuelle militärische Meldungen und Entscheidungen und ordnet diese Geschehnisse politisch ein.

  • Profil

    Das Berliner Ensemble zählt zu den renommiertesten und traditionsreichsten Bühnen Deutschlands.

  • Utopisches spielen

    Mit seiner Inszenierung von "Antigone" setzt sich Johan Simons mit der Zerrüttung einer schicksalsgebeutelten Familie auseinander. Dramaturgin Sibylle Baschung gibt Ihnen hier eine Audioeinführung zum Stück. 

  • 90.000 Euro für die Kältehilfe

    Das Berliner Ensemble und sein Publikum haben in diesem Winter gemeinsam 90.000 Euro für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission gesammelt – so viel wie nie zuvor.

  • Vielen Dank für Ihre Anmeldung

    Ihre Rückmeldung ist bei uns eingegangen.
    Die Bearbeitung der Kartenwünsche erfolgt ca. zehn Tage vor der jeweiligen Veranstaltung. 
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Einblicke: Theaterwerkstatt

    In einer fünftägigen Herbstferienwerkstatt erforschen wir, wie aus Bewegung Poesie entsteht und wie sich poetische Texte mit Stimme, Atem und Bewegung in den Theaterraum übersetzen lassen.

  • Im Osten was Neues

    Im Januar trifft Hendrik Bolz die Dokumentarfilmerin Loraine Blumenthal und spricht mit ihr über gebrochene Biografien, zweite Chancen und ihren neuen Film "Im Osten was Neues". Hören Sie hier das Gespräch vom 13. Januar 2026.

  • In Gedenken

    Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages lud Michel Friedman zum Thema "Respekt" zum Gespräch ins Berliner Ensemble. Gemeinsam mit seinem Gast Hape Kerkeling sprach er über Gedenken, Zusammenleben und das Wirken des Einzelnen.