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Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 8. April bis 3. Mai läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

1731 Treffer

  • Einblicke: Probe zu "Warten auf Godot"

  • "Olga" Buchpremiere mit Bernhard Schlink

    Der Roman erzählt von der Liebe zwischen einer Frau, die gegen die Vorurteile ihrer Zeit kämpft, und einem Mann, der sich mit abenteuerlichen Eskapaden an kolonialistische Träume verliert.

  • Einblicke: Workshop zu "Future Macbeth"

    Die 90-minütigen EINBLICKE: Workshops laden Sie ein mitzumachen! Hier erforschen Sie gemeinsam mit einer Theaterpädagogin des Berliner Ensembles inhaltliche Fragen genauso wie ästhetische Formen und analysieren Figuren des Stücks.

  • Einblicke: Dialog zu "Widerstand"

    In "EINBLICKE: DIALOG" laden wir Sie ein, moderiert und spielerisch mit Ihnen unbekannten Menschen in einen Austausch zu kommen. Im April ist Widerstand unser Thema. Wogegen stehst du auf - und wofür stehst du ein?

  • Einblicke: Workshop zu "Die heilige Johanna der Schlachthöfe"

    Die 90-minütigen EINBLICKE: Workshops laden Sie ein mitzumachen! Hier erforschen Sie gemeinsam mit einer Theaterpädagogin des Berliner Ensembles inhaltliche Fragen genauso wie ästhetische Formen und analysieren Figuren des Stücks.

  • Paul Celan & Gisèle Celan-Lestrange

    Durch den Krieg von seiner Heimat getrennt, findet ein vertriebener Jude aus Rumänien, Überlebender des Holocaust, an der Seite einer jungen Französin ein neues Zuhause.

  • "Gutartig, Schroff, Mutig"

    Am Vorabend ihres Geburtstags würdigt das Berliner Ensemble gemeinsam mit Künstlerinnen, Weggefährt:innen und Expertinnen seine Gründungsintendantin, die Schauspielerin Helene Weigel – mit ihrer Meisterschülerin Katharina Thalbach, ihrer Enkelin J

  • Wie viel Migration braucht Deutschland?

    Die einen sehen Deutschland überfordert von zu viel Migration, die anderen halten dagegen, mit weniger Migration ginge es schon aus demografischen Gründen nicht. Was stimmt?