Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 4. Mai bis 7. Juni läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Schauspielerin Christiane Paul ist begeistert von der Spiellust des Ensembles in Antú Romero Nunes' Inszenierung von William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Gemeinsam mit Marion Brasch und Ensemblemitglied Sebastian Zimmler gibt es im Anschluss an die Vorstellung viele Gesprächsthemen. Hören Sie hier die ganze Folge. 

  • "Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.

  • Das Theaterjahr 2025 war von den geplanten Kulturkürzungen durch den Berliner Senat geprägt. Mit zahlreichen Aktionen und neuen Ideen machte das Berliner Ensemble mit Erfolg auf die Notwendigkeit der Kultur aufmerksam und stellte mit 220.790 verkauften Tickets einen neuen Besuchsrekord auf! 

  • Marc-Uwe Kling ist bekennender Samuel Beckett-Fan und überlegt gemeinsam mit Schauspieler Paul Herwig, welche Deutungsmöglichkeiten es für den großen unbekannten Godot geben kann und was Langeweile hervorbringen kann. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?". 

  • Mit "Heroes" hat Schauspieler und Sänger Alexander Scheer eine Hommage an David Bowie geschaffen. Der Abend, der bereits erfolgreich am Berliner Ensemble gezeigt wird, tourt nun durch Deutschland. Im Interview spricht Alexander Scheer über seine Liebe zur Musik, David Bowie als Künstler sowie über den besonderen Liederabend. 

  • Sibylle Bergs vermeintlich dystopisch angelegtes Stück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." über einen fiktiven innereuropäischen Krieg nähert sich den großen Themen der Werte der Demokratie und der Diskussion um die Wehrpflicht. Podcaster Simon Dömer, Marion Brasch und Regisseur Dennis Nolden spüren der politischen Aktualität nach.

  • Autor und Publizist Max Czollek diskutiert im Anschluss an die Vorstellung von "Biedermann und die Brandstifter" mit Marion Brasch und Pauline Knof darüber, wer die Brandstifter in Max Frischs Lehrstück ohne Lehre sind und warum die Antwort darauf ganz eindeutig und auf die politische Ausgangslage übertragbar ist. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?".

  • Im Rahmen der Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde in der Regie von Heiki Riipinen hat sich Dramaturg Johannes Nölting mit dem Maler Norbert Bisky über die queere Lesart des Romans, den Bezug zur DDR und der Malerei als Ort der Freiheit unterhalten. Lesen Sie hier das Interview. 

  • Bereits zum 50. mal hat Michel Friedman in seiner Talkreihe im Berliner Ensemble das Gespräch mit verschiedensten Menschen gesucht, sich ausgetauscht und an Themen gerieben. In der Jubiläumsausgabe wird dieses Mal er selbst befragt, Gastgeberin ist Jagoda Marinić. Hören Sie hier das Gespräch vom 23. März 2026. 

  • Robert Habeck sieht seine sehr hohen Erwartungen an die Inszenierung von "Antigone" erfüllt: Der Stoff in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin beschäftigt ihn bereits seit seiner Studienzeit. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Constanze Becker und Marion Brasch spricht er über Nähe und Distanzen innerhalb der zerrütteten mythologischen Familie. 

  • Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann ist berührt von dem konzentrierten Monologabend, der aus einem langen Brief Oscar Wildes an dessen Liebhaber entstanden ist. Sie geht auf die Beziehung der beiden ein und ordnet sie innerhalb der Zeit ein. Schauspieler Jens Harzer erzählt davon, wie er sich am Vorstellungstag auf den großen Monolog vorbereitet und wie er zu Oscar Wilde steht.

  • Lange wurde der vor 130 Jahren erschienene Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde auf seine Ästhetik hin gelesen. Schönheit und deren Vergänglichkeit prägten die Interpretationen. Regisseur Heiki Riipinen inszeniert den Roman explizit als die queere Geschichte, die gesellschaftlich lange nicht erzählt werden konnte. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück. 

  • Der Schauspieler, Sänger und Regisseur Max Hopp war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine Neuproduktion am Berliner Ensemble: Er bringt im Großen Haus Carl Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" als szenische Lesung auf die Bühne. Hören Sie hier das ganze Gespräch.

  • Diese Ausgabe der "ZEIT-Recherchen" passt sich dem aktuellen Geschehen in Gaza und Iran an. Die Expert:innen Kai Ambos, Lea Frehse und Yassin Musharbash ordnen die Situation und politische Konsequenzen ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 2. März 2026. 

  • Von der Bühne auf die Leinwand

    Im Mai 2024 drehte Regisseur İlker Çatak für seinen Film "Gelbe Briefe" zwei Tage lang im Berliner Ensemble. Nun tritt der Film bei der diesjährigen Berlinale im Wettbewerb um den Goldenen Bären an. Wir haben mit dem Regisseur über seine Verbindung zum Theater gesprochen. 

  • Michel Friedmans 70. Geburtstag wurde rauschend mit einer Riege an Überraschungsgäst:innen, Reden von Wegbegleiter:innen und Künstler:innen gefeiert. Entstanden ist ein vielfältiger Abend, deren Atmosphäre Sie hier nachspüren können. Lesen Sie zudem die Rede von Mely Kiyak. 

  • Jakob Nolte hat mit "Kinder der Sonne" ein Stück geschrieben, dass sich mit Galgenhumor den gesellschaftlichen Themen unserer Zeit nähert. Dramaturgin Amely Joana Haag erläutert in der Audioeinführung, warum Ihnen der Stücktitel bereits bekannt vorkommt, wie Autor Jakob Nolte arbeitet und wie Humor in dunklen Zeiten Hoffnung spenden kann. 

  • Im Gespräch mit der Medizinethikerin Alena Buyx spricht Michel Friedman über die großen Themen des Lebens und seines Endes, ethische Konflikte und hält ein Plädoyer auf das Leben. Hören Sie hier das Gespräch vom 23. Februar 2026. 

  • Goldener Bär für "Gelbe Briefe"

    İlker Çataks neuer Film "Gelbe Briefe", der zum Teil auch am Berliner Ensemble gedreht wurde, wurde bei der Berlinale mit dem Preis für den besten Film ausgezeichnet! Das Berliner Ensemble gratuliert herzlich.

  • Das Berliner Ensemble und sein Publikum haben in diesem Winter gemeinsam 90.000 Euro für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission gesammelt – so viel wie nie zuvor. Die Spendensumme kommt unter anderem dem Betrieb des Berliner Kältebusses sowie mehreren Notunterkünften zugute.

  • Regisseurin Laura Linnenbaum war vor der Uraufführung von Jakob Noltes "Kinder der Sonne" nach Maxim Gorki zu Gast bei radio3 und sprach über ihre Inszenierung mit großen Ensemble, Klimawandel und Komödie, Eiswürfel im Wein und Ventilatoren. Hier finden Sie das Interview.

  • "Jedes Mal denke ich kurz: Vielleicht geht es anders aus? Vielleicht gibt es einen Ausweg - und ich muss ihn nur finden...": Schauspielerin Constanze Becker war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach u.a. über Theater, das im Moment entsteht, den Reiz antiker Figuren und ihre Rolle des Kreon in "Antigone".

  • Menschliche Abgründe

    "Ich zeige in meinen Inszenierungen die Schrecklichkeiten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber auch die Liebe": die Süddeutsche Zeitung hat Johan Simons in Berlin zum großen Interview getroffen und mit ihm u.a. über seine "Antigone"-Inszenierung am Berliner Ensemble, Theaterschlaf und den Berliner Winter gesprochen. Hier finden Sie das Interview.

  • In Gedenken

    Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages lud Michel Friedman zum Thema "Respekt" zum Gespräch ins Berliner Ensemble. Gemeinsam mit seinem Gast Hape Kerkeling sprach er über Gedenken, Zusammenleben und das Wirken des Einzelnen. Hören Sie hier das Gespräch vom 27. Januar 2026. 

  • Mit seiner Inszenierung von "Antigone" setzt sich Johan Simons mit der Zerrüttung einer schicksalsgebeutelten Familie auseinander. Dramaturgin Sibylle Baschung gibt Ihnen hier eine Audioeinführung zum Stück. 

  • In der achten Ausgabe der ZEIT-Recherchen diskutiert Gastgeberin Caterina Lobenstein mit ihren Gäst:innen Gesine Schwan und Michael Thumann über aktuelle militärische Meldungen und Entscheidungen und ordnet diese Geschehnisse politisch ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 19. Januar 2026.

  • Was geschieht gerade in Iran?

    Am Sonntag, den 18. Januar 2026 diskutierten Natalie Amiri, Shila Behjat, Mina Khani, Daniela Sepehri und Johannes Volkmann auf Einladung des PEN Berlin im Berliner Ensemble über die aktuelle Situation in Iran. Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge nach. 

  • An diesem Sonntag veranstaltet das Berliner Ensemble eine Sonderveranstaltung unter dem Titel "Iran – Jetzt Regime Change?" anlässlich der politischen Geschehnisse in Iran. Radio3 hat vorab mit der Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri, die Teil des Panels sein wird, gesprochen. Hier finden Sie das Interview.

  • Johann Simons hat schon einige griechische Tragödien auf die Bühne gebracht; am Berliner Ensemble inszeniert er nun "Antigone" nach Sophokles. Was ihn mit dem Stoff verbindet und was das Stück so aktuell macht, lesen Sie im Interview.