Nichts von mir

von Arne Lygre
Fr 22.09.
20:00 Uhr
Ausverkauft
  • anschl. Premierenfeier
Sa 23.09.
20:00 Uhr
So 24.09.
20:00 Uhr
Mo 25.09.
20:00 Uhr
Fr 06.10.
20:00 Uhr
Sa 07.10.
20:00 Uhr
Sa 14.10.
20:00 Uhr
So 15.10.
20:00 Uhr
Kleines Haus
#BEnichtsvonmir

Arne Lygre, 1968 im norwegischen Bergen geboren, gehört zu jenen bereits mehrfach ausgezeichneten zeitgenössischen Dramatikern, die einem deutschen Theaterpublikum am Berliner Ensemble neu vorgestellt werden. Arne Lygres Stücke wurden vielfach übersetzt und in mehreren Ländern Europas veröffentlicht und inszeniert. "Nichts von mir" wurde 2014 in Stockholm uraufgeführt.

"Nichts von mir" verhandelt die Liebe in ihrer Illusion und Wirklichkeit – legt Macht und Ohnmacht der Sprache offen. Ein Leben, aufgefächert auf sieben verschiedenen Zeitebenen, wird maximal ausgebreitet und zugleich auf die Grundfragen minimiert: Warum leben wir und wie lange? Wieviel halten wir aus und wofür?

Die Figuren – im Wesentlichen ein Paar – verfolgen ihre Spuren, teilweise selbst gewählt, teilweise prädestiniert, und suchen nach einem Ausweg im neuen, gemeinsamen Lebensentwurf, der tödlich endet.

Mateja Koležnik wird "Nichts von mir" inszenieren. Sie zählt zu den wichtigsten Personen des slowenischen zeitgenössischen Theaters. Mateja Koležnik inszeniert derzeit an allen großen Theatern des ehemaligen Jugoslawiens, wie dem Nationaltheatern Maribor und Nova Gorica, am BITEF Belgrad sowie am Staats- und auch am Stadttheater Ljubljana. Ihre Inszenierungen wurden mit Preisen und Auszeichnungen, zweimal mit der höchsten slowenischen Theaterauszeichnung geehrt. Ihr Debüt im deutschsprachigen Raum war 2012, seitdem folgten Arbeiten in Leipzig, München und in Wien.

Besetzung & Regieteam

Judith Engel
Corinna Kirchhoff
Owen Peter Read
Gerrit Jansen
Martin Rentzsch
Anne Ratte-Polle
  • Regie: Mateja Koležnik
  • Bühne: Raimund Voigt
  • Video: Philipp Haupt
  • Kostüme: Alan Hranitelj
  • Musik: Mitja Vrhovnik-Smrekar
  • Dramaturgie: Sabrina Zwach
  • Choreografie: Matija Ferlin

Einander zu kennen, ist nicht das Wichtigste.

Arne Lygre

Mit freundlicher Unterstützung von