Nichts von mir

von Arne Lygre
Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel
Sa 18.11.
20:00 Uhr
So 19.11.
20:00 Uhr
Sa 23.12.
20:00 Uhr
Mo 25.12.
20:00 Uhr
Di 26.12.
20:00 Uhr
Kleines Haus
1 Std 20 Min
Keine Pause
#BEnichtsvonmir

Arne Lygre, 1968 im norwegischen Bergen geboren, gehört zu jenen bereits mehrfach ausgezeichneten zeitgenössischen Dramatikern, die einem deutschen Theaterpublikum am Berliner Ensemble neu vorgestellt werden. Arne Lygres Stücke wurden vielfach übersetzt und in mehreren Ländern Europas veröffentlicht und inszeniert. "Nichts von mir" wurde 2014 in Stockholm uraufgeführt.

"Nichts von mir" verhandelt die Liebe in ihrer Illusion und Wirklichkeit – legt Macht und Ohnmacht der Sprache offen. Ein Leben, aufgefächert auf sieben verschiedenen Zeitebenen, wird maximal ausgebreitet und zugleich auf die Grundfragen minimiert: Warum leben wir und wie lange? Wieviel halten wir aus und wofür?

Die Figuren – im Wesentlichen ein Paar – verfolgen ihre Spuren, teilweise selbst gewählt, teilweise prädestiniert, und suchen nach einem Ausweg im neuen, gemeinsamen Lebensentwurf, der tödlich endet.

Mateja Koležnik wird "Nichts von mir" inszenieren. Sie zählt zu den wichtigsten Personen des slowenischen zeitgenössischen Theaters. Mateja Koležnik inszeniert derzeit an allen großen Theatern des ehemaligen Jugoslawiens, wie dem Nationaltheatern Maribor und Nova Gorica, am BITEF Belgrad sowie am Staats- und auch am Stadttheater Ljubljana. Ihre Inszenierungen wurden mit Preisen und Auszeichnungen, zweimal mit der höchsten slowenischen Theaterauszeichnung geehrt. Ihr Debüt im deutschsprachigen Raum war 2012, seitdem folgten Arbeiten in Leipzig, München und in Wien.

Besetzung & Regieteam

  • Video: Philipp Haupt
  • Kostüme: Alan Hranitelj
  • Musik: Mitja Vrhovnik-Smrekar
  • Dramaturgie: Sabrina Zwach
  • Choreografie: Matija Ferlin
  • Licht: Ulrich Eh
  • Regie: Mateja Koležnik
  • Bühne: Raimund Orfeo Voigt

Einander zu kennen, ist nicht das Wichtigste.

Arne Lygre
 

Ein großer Frauenabend.

taz
 

Eine atmosphärisch dichte, fein gearbeitete Inszenierung

Süddeutsche Zeitung

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