Von Wasserschaden, Diskursprogrammen und Soli-Konzerten über Gastspiel-Touren zum Besucher:innenrekord: Das war die Spielzeit 2023/24 am Berliner Ensemble. ♥
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen im März bis einschließlich 7. April läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Mit seinen Gästinnen Dahlia Scheindlin und Rula Hardal spricht Robert Habeck einen Nachmittag lang über Verantwortung, politische Vorstellungskraft und die schwierige, aber notwendige Suche nach Frieden. Hier finden Sie den Video- und Audiopodcast vom Gespräch am 15. Februar 2026.
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"Jedes Mal denke ich kurz: Vielleicht geht es anders aus? Vielleicht gibt es einen Ausweg - und ich muss ihn nur finden...": Schauspielerin Constanze Becker war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach u.a. über Theater, das im Moment entsteht, den Reiz antiker Figuren und ihre Rolle des Kreon in "Antigone".
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"Ich zeige in meinen Inszenierungen die Schrecklichkeiten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber auch die Liebe": die Süddeutsche Zeitung hat Johan Simons in Berlin zum großen Interview getroffen und mit ihm u.a. über seine "Antigone"-Inszenierung am Berliner Ensemble, Theaterschlaf und den Berliner Winter gesprochen. Hier finden Sie das Interview.
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Mit seiner Inszenierung von "Antigone" setzt sich Johan Simons mit der Zerrüttung einer schicksalsgebeutelten Familie auseinander. Dramaturgin Sibylle Baschung gibt Ihnen hier eine Audioeinführung zum Stück.
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Bis zur eigenen Schmerzgrenze und darüber hinaus hat sich Karl Ove Knausgård in seinem autofiktionalen Romanprojekt auch selbst herausgefordert. Ein Gespräch mit Übersetzer und Literaturkritiker Peter Urban-Halle über Knausgård, sein Werk und aktuelle Bezüge.
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Johann Simons hat schon einige griechische Tragödien auf die Bühne gebracht; am Berliner Ensemble inszeniert er nun "Antigone" nach Sophokles. Was ihn mit dem Stoff verbindet und was das Stück so aktuell macht, lesen Sie im Interview.
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Im Gespräch mit dem Leipziger Theaterwissenschaftler Patrick Primavesi fragt Dramaturgin Sibylle Baschung nach den Unterschieden zwischen Sophokles "Antigone" und Hölderlins Übertragungen und nach der historischen Einordnung. Lesen Sie hier das Gespräch.
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Probeneinblick: radio3 war bei den "Antigone"-Proben dabei und hat u.a. mit Regisseur Johan Simons und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer über die Inszenierung gesprochen. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck der Inszenierung.
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Die erste Premiere des neuen Jahres 2026 lässt nicht mehr lang auf sich warten und Johan Simons läutet mit seiner Inszenierung von Sophokles' "Antigone" die zweite Spielzeithälfte ein. Schauen Sie hier schon einmal vorab in die Proben hinein.
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Schauspieler Gabriel Schneider war zu Gast bei "radioeins" im Studio und sprach über unseren Knausgård-Abend "Sterben Lieben Kämpfen", in dem er den Autor Karl Ove Knausgård spielt. "Man hat das Gefühl jemanden sehr gut zu kennen, den man nie getroffen hat."
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Linda Boström Knausgård im Videogespräch (2017) über ihr literarisches Werk, ihr Leben mit Karl Ove Knausgård und die Wechselwirkungen zwischen Schweigen und Liebe.
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Aus dem autofiktionalen, schonungslosen Sechsteiler "Min Kamp" des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård wählt die Regisseurin Yana Ross für ihre Theateradaption Fragmente aus den ersten Teilen "Sterben" und "Lieben" sowie aus dem letzten Teil "Kämpfen". Worum es dabei geht, verrät Produktionsdramaturgin Amely Joana Haag.
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Aus dem autofiktionalen, schonungslosen Sechsteiler "Min Kamp" des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård schält die Regisseurin Yana Ross Texte aus den drei Bänden "Sterben Lieben Kämpfen" heraus. Backstage-Fotograf Moritz Haase hat eine Bühnenprobe besucht und gibt Ihnen einen ersten Einblick.
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Yana Ross inszeniert mit "Iwanow" bereits den fünften Text von Anton Tschechow. Im Gespräch verrät sie uns, was sie an diesem Autor so fasziniert, was das Besondere an "Iwanow" ist und wie ihre Theaterabende mit dem Ensemble gemeinsam entstehen.
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Karl Ove Knausgårds autofiktionales Werk schilderte auch die bipolare Störung seiner damaligen Frau Linda Boström Knausgård. In ihrer literarischen Antwort «Oktoberkind» beharrt sie auf ihrer Sicht der Dinge, lakonisch und poetisch.
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Karl Ove Knausgård hat sein sechsbändiges, autobfiktionales Romanprojekt "Min kamp" mit dem letzten Band "Kämpfen" beendet. Dieser ist der radikalste: Die inneren Kämpfe des Autors, Sohns, Ehemanns und Vaters münden in eine Auseinandersetzung mit Hitlers Schrift "Mein Kampf", die er im väterlichen Nachlass findet.