Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Theaterkasse

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theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 8. Juni bis 12. Juli läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik. 

  • Regisseurin Mateja Koležnik verlagert das Setting ihrer Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" in eine Kaserne hinein. Während die titelgebenden Schwestern ihre Lebensentwürfe und -entscheidungen diskutieren, sind sie stets von Soldaten und deren Alltag umgeben. Was es mit diesem Kniff auf sich hat und was das Stück weiterhin aktuell macht, erfahren Sie in der Audioeinführung von Dramaturgin Amely Joana Haag. 

  • Creator Timurs.Time widmet sich bereits zum dritten Mal den dramatischen Stoffen, die in ihren Inszenierungen auf der BE-Bühne zu erleben sind, diesmal dreht sich alles um William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Schauen Sie hier das Video!

  • Lili Epply war direkt am Tag nach der Premiere von "Drei Schwestern" zu Gast bei radioeins im Studio und berichtete u.a. über den fragilen Moment einer Premiere, wenn nach wochenlangen Proben eine Inszenierung zum ersten Mal vor Publikum gezeigt wird: "Wir waren sehr glücklich, dass wir da so fliegen konnten und gefeiert wurden."

  • Die Kritiken sind begeistert von unserer letzten großen Neuproduktion der Saison 2025/26 "Drei Schwestern": Die Süddeutsche Zeitung erkennt eine "Zeitenwende in der Tschechow-Rezeption", nachtkritik.de sah "Schauspiel der Extraklasse" und der Tagesspiegel einen Tschechow-Text, der "so gegenwartsdurchlässig klingt wie schon lange auf keiner Theaterbühne mehr." Hier finden Sie unsere Kritikenrundschau.

  • Schauspielerin Christiane Paul ist begeistert von der Spiellust des Ensembles in Antú Romero Nunes' Inszenierung von William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Gemeinsam mit Marion Brasch und Ensemblemitglied Sebastian Zimmler gibt es im Anschluss an die Vorstellung viele Gesprächsthemen. Hören Sie hier die ganze Folge. 

  • Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" Irina, Mascha und Olga inmitten einer militarisierten Wirklichkeit. Während die Erde bebt, werden Einzelschicksale verhandelt, das Militär ist stets präsent. Im Gespräch zwischen den Spielerinnen und der Regisseurin geht es um Inszenierungsansätze und die Positionen der Schwestern. Lesen Sie hier das Gespräch. 

  • Constanze Becker war zu Gast bei radio3 und sprach im Interview über unsere letzte große Premiere der Saison "Drei Schwestern", in der sie die mittlere Schwester Mascha spielt, und die Relevanz von Tschechows Text für die heutige Zeit. Hier finden Sie eine Aufzeichnung des Gesprächs

  • In der neuen Ausgabe von "Be/hind" erzählen die Ensemblemitglieder Bettina Hoppe und Sebastian Zimmler von ihren Figuren Malvolio und Olivia, erklären, was eine "Antúmime" ist und geben Einblicke in den Entstehungsprozess der Produktion "Was ihr wollt". Schauen Sie hier die neueste Ausgabe unserer Be/hind-Serie. 

  • Unter Oberflächen

    Während der Proben zu "Herkunft" hat sich Marlene Marek einige Gedanken darüber gemacht, dass der Jugoslawienkrieg und der damit einhergehende Bosnien-Krieg vor 30 Jahren näher an uns dran ist als sie bisher angenommen hatte. Hier schreibt sie ihre Gedanken auf und setzt sie in Bezug zu Saša Stanišićs Roman. 

  • Die Psychoanalytikerin Annette Simon hat sich nicht nur lange mit Fragen zu Identität, sondern auch u.a. mit den ostdeutschen Transformationserfahrungen nach ’89 beschäftigt. Was heißt es, aus einem Land zu kommen, das es nicht mehr gibt? Wie prägen Umbruchserfahrungen wie der Zerfall der DDR oder Jugoslawiens die eigene Biografie? Und: Welche Rolle spielt Humor, wenn man sich der eigenen Geschichte stellt, ohne sie zu verklären?

  • Welche Erfahrungen zusammengetragen werden, um herauszufinden, was Herkunft bedeutet und wie sie uns prägt - das fragt sich Regisseur Stas Zhyrkov in seiner Inszenierung von "Herkunft" nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück. 

  • Mit der Spielzeit 2025/26 ist Marina Galic Teil des Berliner Ensembles. Im Kurzinterview erzählt sie von ihrer Ankunft in der Hauptstadt, von ihrer frühen Verbindung zu Berlin und ihrem persönlichen Bezug zu den Proben von "Herkunft". Lernen Sie Marina Galic ein wenig kennen!

  • Mit der Spielzeit 2025/26 begrüßen wir drei Neuzugänge im Ensemble, darunter Sebastian Zimmler, der zuvor 16 Jahre lang am Hamburger Thalia Theater engagiert war. Wie es ihm in den ersten Tagen in Berlin ergangen ist und wie er auf die ersten Proben schaut, erfahren Sie hier im Gespräch. 

  • Regisseur Stas Zhyrkov bringt Saša Stanišićs mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Herkunft" auf die Bühne. Stanišić erzählt autofiktiv von einer Kindheit während des Bosnien-Kriegs und vom Aufwachsen in Heidelberg von der Suche nach Identität und Zugehörigkeit und fragt danach, was Herkunft als solche eigentlich bedeutet. 

  • Regisseur Antú Romero Nunes ist zurück am Berliner Ensemble und inszeniert William Shakespeares Verwirrspiel "Was ihr wollt". Wer wem verfällt, etwas vortäuscht, verloren geht oder einander wiederfindet, das erläutert Ihnen Dramaturgin Amely Haag in der Audioeinführung zum Stück. 

  • Im Interview mit radiodrei erzählt Antú Romero Nunes, was er sich für seine Inszenierung von William Shakespeares "Was ihr wollt" wünscht, wie Arbeit offen gelegt wird und was den Zauber Shakespeares ausmacht. Hören Sie hier das Gespräch. 

  • Regisseur Antú Romero Nunes ist zurück am Berliner Ensemble und probt derzeit William Shakespeares "Was ihr wollt" mit einem großen Team. Auf der Probebühne gibt es bereits einiges zu entdecken – erhaschen Sie hier einen ersten Einblick in Shakespeares Verwirrspiel. 

  • Spielkraft

    In der Reihe "durchgestartet" stellt Nachtkritik.de in Kurzporträts jüngere Theatermenschen vor, die aufhorchen lassen. In der neuesten Ausgabe wird BE-Ensemblemitglied Amelie Willberg porträtiert: "Die Schauspielerin Amelie Willberg ist das frische Gesicht des Berliner Ensembles. Und besitzt eine Spielkraft, die ganze Systeme ins Wanken bringt." Hier findet ihr den ganzen Text.

  • In der Spielzeit 2025/26 bringt Regisseur Stas Zhrkov Saša Stanišićs 2019 erschienenen Roman "Herkunft" auf die Bühne des Neuen Hauses. Wie es sich anfühlt, das Buch für die Bühne adaptiert zu sehen, worauf der Autor beim Schauen der Inszenierung achtet und was das Medium Theater für eine Kraft bieten kann, das haben wir ihn für Sie gefragt.