Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" kommt als eine Aneinanderreihung von Monologen daher, weswegen Regisseur und Intendant Oliver Reese diesen für das Theater adaptiert hat. Wie das aussieht und ob die titelgebenden Glücklichen wirklich glücklich sind, das weiß Produktionsdramaturg Johannes Nölting. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
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Soziologin Eva Illouz hat den Begriff des "emotionalen Kapitalismus" geprägt, den sie auch auf die Figuren in Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" anwendet. Im Gespräch mit Dramaturg Johannes Nölting erörtert sie dieses Phänomen und erklärt, warum Liebe nicht immer jedes Glückes Schmied ist.
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Die erste Premiere ging bereits erfolgreich über die Bühne und die Proben für "Glücklich die Glücklichen" von Yasmina Reza in der Regie von Oliver Reese sind bereits in vollem Gange: Die Spielzeit 2026/27 hat begonnen! Fotograf Moritz Haase hat hier für Sie erste Eindrücke gesammelt.
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In der Spielzeit 2026/27 bringt Regisseur und Intendant Oliver Reese Yasmina Rezas Buch "Glücklich die Glücklichen" zur deutschsprachigen Erstaufführung. Reza strukturiert ihre Erzählungen in Monologe, die von zwischenmenschlichen Konstellationen erzählen – optimal also für eine Theateradaption. Um Ihnen die Wartezeit auf die kommende Spielzeit zu verkürzen und Ihre Vorfreude zu schüren, finden Sie hier eine erste Leseprobe.
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Mit der Übernahme von "Srebrenica – 'I counted my remaining life in seconds …'" erhält das Repertoire des Berliner Ensembles eine neue Inszenierung. Der Abend erzählt aus drei Perspektiven von dem 1995 in Srebrenica stattgefundene Massaker. Dramaturg Lukas Nowak gibt Ihnen hier eine Einführung zum Stück.
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In der siebten Ausgabe der ZEIT-Recherchen sprechen Caterina Lobenstein, Vedran Džihić und Simone Gaul im Rahmen des Fokus: Bosnien-Krieg über die Nachwirkungen des Jugoslawien-Krieges. Hören Sie hier das gespräch vom 24. November 2025.
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Regisseur Branko Šimić und Fotograf Armin Smailovic haben "Srebenica - 'I counted my remaining life in seconds'" am Hamburger Thalia Theater entwickelt. Nun wird der Abend in das Repertoire des Berliner Ensemble übernommen. Lesen Sie hier das Kurzinterview.
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"Srebrenica – "I counted my remaining life in seconds ..." bringt die Schatten von Srebrenica auf die Bühne: Über 8.000 Menschen wurden im Juli 1995 ermordet – mitten in einer UN-Schutzzone. Mehr als zwei Jahrzehnte später spüren Fotograf Armin Smailovic und Regisseur Branko Šimić den Geschichten von Überlebenden, Tätern und Zeugen nach. Eine eindringliche Komposition über Schuld, Erinnerung und die fragile Ordnung Europas.
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Jens Harzer ist mit der Spielzeit 2025/26 neu im Ensemble und gab sein BE-Debüt mit dem Soloabend "De Profundis" zur Spielzeiteröffnung. Hier erfahren Sie, wie er den Wechsel von Hamburg nach Berlin erlebt hat, worauf er sich besonders freut und welche Literaturtipps es mitzunehmen gilt.
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Im Juli 1995 wurden im bosnischen Ort Srebrenica mehr als 8.000 Menschen, überwiegend muslimische Jungen und Männer, von bosnisch-serbischen Soldaten ermordet. Ein Überlebender, ein Täter und ein UN-Schutzsoldat erzählen davon. Hören Sie hier das Hörspiel zur Inszenierung.