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Wie war's, Christian Arbeit?

Für das Sommerspecial von „Wie war‘s?“ wagt sich Union-Berlin Stadionsprecher und Geschäftsführer Kommunikation, Christian Arbeit, mit Gastgeberin Marion Brasch zu den "Spielerfrauen" ins Neue Haus. Gemeinsam mit Schauspieler Gabriel Schneider entdecken sie die dunklen Seiten des Fußballs, passend zur nahenden Europameisterschaft.

von Christian Arbeit, Marion Brasch, Gabriel Schneider, Inke Johannsen & Florian Hofmann | 04.06.24
Christian Arbeit mit einem Fußball in der Hand, davor der Schriftzug "Wie war's?"

© Inke Johannsen

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Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis zum Spielzeitende am 14. Juli 2024 läuft. Der Vorverkauf für August/September startet am 3. Juli. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Christian Arbeit ist Stadionsprecher und Geschäftsführer Kommunikation beim Fußballbundesligist 1. FC Union Berlin und wagt sich gemeinsam mit Gastgeberin Marion Brasch für das Sommerspecial von "Wie war's?" zur Fußball-Europameisterschaft in Deutschland ins Neue Haus und entdeckt eine finstere Seite seines Lieblingssports bei den "Spielerfrauen". Schauspieler Gabriel Schneider berichtet über die autobiografische Anteile des Abends, die Rolle der Musik und des Fußballs für das Leben – und die Verflechtungen von Popkultur, Macht und Beziehungen. Der Sommerbonus von "Wie war's?" jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

 

Lust auf einen Vorstellungsbesuch?

Nicht nur der öffentliche Übergriff des inzwischen ehemaligen Fußballpräsidenten Luis Rubiales auf die spanische Nationalspielerin Jennifer Hermoso verdeutlicht die Hartnäckigkeit patriarchaler Machtstrukturen im Profifußball. Spielerfrauen können Frauen von Spielern sein – und gleichzeitig Frauen, die „Spielerinnen“ sind. Frauen, die mit Spielern liiert sind, erheben, oft an lebenslange Verschwiegenheitspflichten gebunden, selten ihre Stimme. So stehen sie zwar ebenso im Scheinwerferlicht, dennoch bleiben sie oft unsichtbar, schließlich ist im goldenen Käfig Gleichberechtigung nicht vorgesehen. Gewalt gegen Spielerfrauen, wie etwa im Fall Jérôme Boateng und Kasia Lenhardt, kommt oft erst zur Sprache, wenn es zu spät ist. Zudem provoziert die Veröffentlichung eine Eigendynamik, die das private Leben aufs Spiel setzen kann.

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