Jules Head und Marie Schwesinger sind die neuen WORX-Regiepersonen und zeigen in der Spielzeit 2025/26 jeweils zwei Inszenierungen im Werkraum. Wir haben die zwei zu einem lockeren Kennenlernen eingeladen und gefragt, worauf sie sich besonders freuen.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen im Februar bis einschließlich 8. März läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Die Kuratorin, Autorin und Kulturaktivistin P. Eldridge hat einen Essay über die gestalterische Architektur in Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" geschrieben und mit ihr über das Experimentieren mit Genres, über die fragmentierte, transformierende Kraft der Liebe, über Gewalt und über die Erinnerung in der Literatur gesprochen. Lesen Sie hier den Essay.
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Im Interview mit der "Siegessäule" spricht WORX-Regisseur:in Jules Head über die Bühnenadaption und die Inszenierung von Carmen Maria Machados Buch "Das Archiv der Träume" und über Queerness im Theater. Lesen Sie hier das vollständige Interview.
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Leo Lorena Wyss und WORX-Regisseur:in Jules Head haben Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" für die Bühne adaptiert. Machados autofiktionaler Text erzählt von toxischen und missbräuchlichen Strukturen innerhalb einer queeren Beziehung. Über den sensiblen Umgang mit dieser Thematik, die Herausforderungen der Adaption und künstlerische Übersetzungen spricht Dramaturg Lucien Strauch in der Audioeinführung zur Inszenierung.
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Jules Head ist Teil des diesjährigen WORX-Jahrgangs und hat gemeinsam mit Leo Lorena Wyss den Roman "Das Archiv der Träume" von Carmen Maria Machado für die Bühne bearbeitet. Welches Gewicht die Sprache im queeren Kontext hat, welche Handgriffe bei einer Adaption wichtig sind und in welcher Verantwortung die beiden sich mit ihrer Arbeit sehen, erfahren Sie im Interview.
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Ein Geburtstagsgruß von Intendant, Regisseur und Wegbegleiter Oliver Reese zum 70. Geburtstag von BE-Legende und Ausnahme-Schauspielerin Katharina Thalbach.
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Kathleen Morgeneyer und Stefanie Reinsperger stehen sich in Dušan David Pařízeks Inszenierung von Bertolt Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" als Johanna Dark und Maulerin gegenüber. Im Interview mit dem tipBerlin erzählen sie, wie sie ihre Figuren entwickelt und worauf sie dabei besonderen Wert gelegt haben. Lesen Sie hier das Interview.
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Bertolt Brecht wollte eine theatrale Form für das Treiben an der Börse der 1920er-Jahre finden - entstanden ist "Die heilige Johanna der Schlachthöfe". Dušan David Pařízek inszeniert dieses Stück nun für das Berliner Ensemble. In der Audioeinführung erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Inszenierung.
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Dramaturgin Karolin Trachte hat mit dem Philosophen, Literatur- und Kulturwissenschaftler Joseph Vogl über Bertolt Brechts Aufbau und Struktur seines Stücks "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" gesprochen und in seinen zeitlichen Kontext gesetzt.
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Ensemblemitglied Kathleen Morgeneyer spielt die Johanna Dark in Dušan David Pařízeks Inszenierung von Bertolt Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe". Kurz nach der Premiere war sie bei radioeins im Bikini Berlin zu Gast, um über die Inszenierung und die Frauenfiguren zu sprechen. Hören Sie das Gespräch hier.
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Dušan David Pařízek inszeniert Bertolt Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" mit Kathleen Morgeneyer und Stefanie Reinsperger in den Hauptrollen. Wir haben uns für Sie auf der Probebühne schon einmal für Sie umgesehen.
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In einem ausführlichen Interview mit der Süddeutschen Zeitung (SZ+) spricht Katharina Thalbach u.a. über ihren Werdegang, der am Berliner Ensemble seinen Anfang nahm, ihre "Lehrerin und Meisterin" Helene Weigel und über ihre spezielle Bindung zu unserem Theater: "Das Berliner Ensemble ist ja eigentlich fast mein Geburtsort. Ich bin in der Garderobe gesäugt worden."
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Gilgi, eine eigensinnige, junge Frau, die etwas will vom Leben: Mit souveränem Witz, Scharfsinn und großem Herz begegnet sie allen und allem, was sich ihr in den Weg stellt. Katharina Thalbach haucht ihr in der szenischen Lesung im Berliner Ensemble Leben ein.
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Das Berliner Ensemble feierte Katharina Thalbachs 70. Geburtstag mit einer großen Festveranstaltung auf der großen Bühne – mit über zwanzig prominenten Freund:innen und Wegbegleiter:innen, die ihr mit Anekdoten, szenischen und musikalischen Beiträgen gratulierten, und natürlich Publikum.