Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen im Februar bis einschließlich 8. März läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • WORX-Regisseurin Marie Schwesinger wird mit ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" von den Gerichtsprozessen rund um die Gruppe Reuß erzählen, die derzeit stattfinden. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau ordnet sie das aktuelle Gerichtsgeschehen ein, klärt über Hintergründe auf und verrät, was Sie in der Inszenierung erwarten wird. 

  • Im Interview mit der "Siegessäule" spricht WORX-Regisseur:in Jules Head über die Bühnenadaption und die Inszenierung von Carmen Maria Machados Buch "Das Archiv der Träume" und über Queerness im Theater. Lesen Sie hier das vollständige Interview. 

  • Jules Head ist Teil des diesjährigen WORX-Jahrgangs und hat gemeinsam mit Leo Lorena Wyss den Roman "Das Archiv der Träume" von Carmen Maria Machado für die Bühne bearbeitet. Welches Gewicht die Sprache im queeren Kontext hat, welche Handgriffe bei einer Adaption wichtig sind und in welcher Verantwortung die beiden sich mit ihrer Arbeit sehen, erfahren Sie im Interview. 

  • Seit diesem Jahr ist das WORX-Nachwuchsprogramm für junge Regie Teil einer Partnerschaft mit den Théâtres de la Ville in Luxemburg. WORX-Co-Leiter Daniel Grünauer stellt Ihnen anlässlich dieser neuen Kooperation und des 10-jährigen Jubiläums des luxemburgischen TalentLABS die Programme vor und plädiert für die Förderung junger Künstler:innen.

  • Bevor sich WORX-Regisseurin Malin Lamparter in den Mutterschutz verabschiedet und ihr bald Neugeborenes kennenlernt, macht sie sich noch einige Gedanken. Gedanken über sich als arbeitende Frau im Kunstbetrieb, als Schwangere und werdende Mutter, Gedanken über bisherige Erfolge – und mögliche Zukunftsperspektiven. Ihr persönlicher Text ist auch ein Appell, Frauen in der Kunst auch nach der Geburt als Künstlerinnen, statt als Mütter wahrzunehmen und lädt mit einem Augenzwinkern zur Kollaboration ein. Danach.

  • Alireza Daryanavard und Heiki Riipinen haben ein Jahr lang das Programm im Werkraum gestaltet. Zum Abschluss des Jahres sprechen sie mit Co-Leiterin Clara Topic-Matutin über ihre Inszenierungen, ihre Arbeitsweisen und darüber, was folgt.

  • "Directing is a weird thing." WORX-Regisseur Heiki Riipinen reflektiert in einem sehr persönlichen Text seine einjährige künstlerische Residency am Berliner Ensemble, kurz vor der WORX-Werkschau.

  • Hedda Gabler lebt ein Leben voller Konventionen. Sie ist gefangen: in ihrer Ehe, in ihrer Zeit und in einem Theaterstück. Hedda ist Antiheldin, Vorreiterin und Rätsel zugleich. Was treibt sie in ihren scheinbar destruktiven Handlungen an? Was macht sie aus? Ihre Sehnsucht? Ihr Stolz? Ihre Taten?

  • Mit seinem ersten Theaterabend am Berliner Ensemble erzählen Alireza Daryanavard und Mahsa Ghafari die Geschichte im Wechsel zwischen Erzählebene und konkreter Situation schlaglichtartig eine Geschichte des Widerstandes in Iran.

  • Alles nur Theater? In ihrer ersten WORX-Produktion deckt das Team um Regisseurin Fritzi Wartenberg die Verflechtungen des Patriarchats auf. In der Gesellschaft und auch im Theater selbst.

  • Die Autorin Ella Hickson verrät im Gespräch mit Dramaturg Jan-Stephan Schmieding, wie es zu ihrem Stück kam, welche Rolle die innere Kritik innerhalb des Schreibprozesses eingenommen hat und wieso das Formexperiment selbst letztlich zum eigentlichen Stück geworden ist.