Ensemble

Wie war's, Bosse?

Der neue Podcast aus dem Berliner Ensemble

In der ersten Folge unseres neuen BE-Podcasts geht Marion Brasch mit Musiker Axel Bosse in die "Dreigroschenoper". Nach der Vorstellung sprechen sie gemeinsam mit Kathrin Wehlisch über die Inszenierung, die Rolle der Liebe im Stück und unserer Gesellschaft und über die zeitlos-aktuelle Musik von Kurt Weill.

von Axel Bosse, Marion Brasch, Kathrin Wehlisch & Florian Hofmann | 23.01.24

© Sarah Storch/Berliner Ensemble

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Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 1. April läuft! Der Vorverkauf für April startet am 4. März. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Die besten Gespräche entstehen bei einem gemeinsamen Getränk in der Kantine. Das gilt auch für das Theater und deshalb nehmen wir Sie bei unserem neuen Podcast "Wie war’s?" direkt nach der Vorstellung mit in die Kantine des Berliner Ensembles. 

In der ersten Folge geht Gastgeberin Marion Brasch mit Musiker Aki (Axel) Bosse in das wohl bekannteste Stück von Bertolt Brecht, das 1928 am Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt wurde: "Die Dreigroschenoper". 

Nach der Vorstellung sprechen sie gemeinsam mit Tiger Brown-Darstellerin Kathrin Wehlisch über die weltberühmten Songs von Bertolt Brecht und Kurt Weill, die Rolle von Liebe, Berechnung und falschem Spiel im Stück und in unserer Gesellschaft – und Bosse stellt fest, dass er eigentlich alle Songs mitsingen könnte.

 

Lust auf einen Vorstellungsbesuch?

Mit ihren legendären Songs und einer unverschämt wie klug auf Sozialkritik umgearbeiteten, im Kern trivialen Geschichte um Liebe, Verrat, Geschäft und Moral wurde die 1928 am Berliner Ensemble uraufgeführte Dreigroschenoper zu einem weltweiten Überraschungshit. "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral", lauten die berühmten Zeilen – doch wer im Wohlstand lebt, lebt zwar angenehm, ist aber noch lange nicht gut. So haben Mackie Messer, Peachum und Co vor allem ihren eigenen materiellen Vorteil im Blick und betreiben einen erheblichen theatralen Aufwand, um ihn skrupellos durchzusetzen und gleichzeitig genau das zu verschleiern. Denn wer wäre nicht gern gut? 

Mehr Infos & Karten für "Die Dreigroschenoper"

Wie war’s? Das wollen wir auch von Euch wissen!

 

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