Die letzte Station

von Ersan Mondtag
Sa 16.12.
20:00 Uhr
Ausverkauft
So 17.12.
20:00 Uhr
Di 19.12.
20:00 Uhr
Mi 20.12.
20:00 Uhr
Do 21.12.
20:00 Uhr
  • anschließend Publikumsgespräch
Do 28.12.
20:00 Uhr
  • 19.30 Uhr Einführung
Fr 29.12.
20:00 Uhr
So 31.12.
20:00 Uhr
  • 19.30 Uhr Einführung
Di 09.01.
20:00 Uhr
Mi 10.01.
20:00 Uhr
  • anschließend Publikumsgespräch
Do 11.01.
20:00 Uhr
Do 18.01.
20:00 Uhr
Fr 19.01.
20:00 Uhr
  • 19.30 Uhr Einführung
Sa 20.01.
20:00 Uhr
Kleines Haus
1 Std 30 Min
Keine Pause
Premiere
#BEletztestation

Der Tod, das Ende eines jeden Lebens, ist das zentrale Thema der neuen Kreation von Ersan Mondtag. Was bleibt am Ende? Was kommt danach? Gibt es ein "Danach"? Und: Was ist der Sinn von all dem? Eine kleine Gemeinschaft alternder, sterbender Frauen und Männer trifft in der letzten Station aufeinander. Es wird gesungen, gelacht und gestorben. Das breite Spektrum menschlichen Lebens und Sterbens verdichtet sich in "Die letzte Station".

Die künstlerische Handschrift von Ersan Mondtag bewegt sich zwischen Performance, großer Oper, Sprechtheater und darstellender Kunst. Mondtag denkt und empfindet in Bildern und Welten. Kommt er mit einem Thema, das ihn reizt, in Berührung, entstehen in seinem Kopf visuelle Entwürfe von ganz eigener Kraft, die auf die Bühne drängen. Sie werden zu bildmächtigen Inszenierungen von hoher Künstlichkeit. Mondtags Theater, das sind starke formale Setzungen und choreographierte Körper, die auch mal ganz ohne Sprache auskommen.

Besetzung & Regieteam

  • Regie: Ersan Mondtag
  • Bühne: Stefan Britze
  • Kostüme: Raphaela Rose
  • Musik: Diana Syrse
  • Licht: Ulrich Eh
  • Künstlerische Beratung: Clara Topic-Matutin
 

Gazettengeraune

2 Pressestimmen

"Eine poetische Gesamtkomposition"

RBB Inforadio

"Ersan Mondtag ist definitiv ein Regisseur, der seine Mittel beherrscht. Er setzt die Gefühle älterer Menschen in bedrückende Theaterbilder um."

SWR2