Das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO befasst sich in einer großen Doku unter dem Titel "Kultur sucht Geld" mit Kultur unter Sparzwängen. Moderator Marcus Niehaves hat u.a. mit Oliver Reese gesprochen und bei uns eine "Heroes"-Vorstellung auf einem Stehplatz für 7 Euro besucht. Im Anschluss versteigerte er mit Alex Scheer ein Bild - die Erlöse spendet das Team an besonders von Kürzungen betroffene Kultureinrichtungen. Hier finden Sie die gesamte Dokumenation in der ZDF-Mediathek.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155theaterkasse@berliner-ensemble.de
Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 4. Mai bis 7. Juni läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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"Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.
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Das Theaterjahr 2025 war von den geplanten Kulturkürzungen durch den Berliner Senat geprägt. Mit zahlreichen Aktionen und neuen Ideen machte das Berliner Ensemble mit Erfolg auf die Notwendigkeit der Kultur aufmerksam und stellte mit 220.790 verkauften Tickets einen neuen Besuchsrekord auf!
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İlker Çataks neuer Film "Gelbe Briefe", der zum Teil auch am Berliner Ensemble gedreht wurde, wurde bei der Berlinale mit dem Preis für den besten Film ausgezeichnet! Das Berliner Ensemble gratuliert herzlich.
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"Jedes Mal denke ich kurz: Vielleicht geht es anders aus? Vielleicht gibt es einen Ausweg - und ich muss ihn nur finden...": Schauspielerin Constanze Becker war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach u.a. über Theater, das im Moment entsteht, den Reiz antiker Figuren und ihre Rolle des Kreon in "Antigone".
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"Menschen wie im freien Fall": Andreas Döhler wurde in der jährlichen Kritikerumfrage des Fachmagazins "Theater heute" als Schauspieler des Jahres 2025 für seine Rollen in Frank Castorfs Inszenierung von "Kleiner Mann - was nun?" ausgezeichnet. Wir gratulieren!
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Anlässlich der diesjährigen Verleihung des "Faust"-Preises hat 3sat verschiedene Menschen getroffen und mit ihnen über die Bedeutung von Kultur und die Herausforderungen durch die Kürzungen gesprochen. In der Dokumentation "Der Wert der Kultur" kommen u.a. BE-Intendant Oliver Reese und Filmemacherin Andrea Schumacher, die zusammen mit elf Digital Artists für "RCE" mit dem "Faust" ausgezeichnet wurde, zu Wort. Hier finden Sie die komplette Doku.
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"Ich habe mir gewünscht etwas zu machen, das für jeden zugänglich ist": BE-Schauspielerin Kathrin Wehlisch war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach ausführlich über unsere neueste Produktion "K." nach Franz Kafkas "Prozess", den Humor bei Kafka und ein Jahr lang Steppunterricht. Hören Sie hier das Interview.
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In der Reihe "durchgestartet" stellt Nachtkritik.de in Kurzporträts jüngere Theatermenschen vor, die aufhorchen lassen. In der neuesten Ausgabe wird BE-Ensemblemitglied Amelie Willberg porträtiert: "Die Schauspielerin Amelie Willberg ist das frische Gesicht des Berliner Ensembles. Und besitzt eine Spielkraft, die ganze Systeme ins Wanken bringt." Hier findet ihr den ganzen Text.
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Forbes Österreich wählte Ensemblemitglied Maeve Metelka auf ihre bekannte Liste "30 unter 30" und porträtiert die Schauspielerin, die Sie aktuell u.a. als Polly in der "Dreigroschenoper" oder in Frank Castorfs Inszenierung von "Kleiner Mann - was nun?" erleben können: "Der Sprung ins Unbekannte ist für Maeve Metelka Teil ihres Berufs."
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Mehr Drama für Ihr Zuhause! Im Februar eröffnete das Berliner Ensemble einen Pop-Up Shop im Großen Salon mit zahlreichen BE-Produkten: Vom Schlüsselhänger aus Bühnenboden über "Brecht Ultras"-Schals bis zur Original-Blechtrommel aus der Inszenierung. Wir waren bei der Eröffnung dabei.
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Der Helene Weigel Theaterpreis geht in diesem Jahr an die kroatische Dramatikerin Tena Štivičić, deren Stück "Die Verstreuten" im März 2025 im Neuen Haus zur Uraufführung kam. Der Helene Weigel Theaterpreis, der außergewöhnliche künstlerische Leistungen am Berliner Ensemble sichtbar machen will, wird bereits zum vierten Mal vom Freundeskreis des Berliner Ensemble vergeben. Zudem wird in diesem Jahr erstmals in der Kategorie "Nachwuchs" ausgezeichnet: Amelie Willberg erhält den Nachwuchspreis für ihre besondere künstlerische Leistung.
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Vor knapp einem Jahr verwandelte der Künstler Christoph Niemann den durch den Wasserschaden zerstörten Bühnenboden in Kunstwerke. Neben den fünf großen Wandtafeln, sind nun auch Portraits von Helene Weigel und Bertolt Brecht in die Kantine eingezogen.
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"Die Menschen hinter dem Sound": Der RBB hat sich umgehört, wer den Klang Berlins prägt. Dafür haben sie unter anderem mit Toningenieur und Akustiker Ralf Bauer-Diefenbach gesprochen, der die moderne Raumakustik am Berliner Ensemble gestaltet hat. "Das Berliner Ensemble gehört zu den bestklingendsten Sprechtheatern Deutschlands – vielleicht sogar Europas."
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Am 11. Mai, einen Tag vor Helene Weigels 125. Geburtstag, lud das Berliner Ensemble wieder zum jährlichen Hoffest - zum ersten Mal im neu benannten Helene-Weigel-Hof! Das Fest stand u.a. mit exklusiven Backstage-Führungen auf den Spuren Helene Weigels ganz im Zeichen der ersten BE-Intendantin. Hier finden Sie ein paar Eindrücke des Hoffests 2025.
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Wir schauen zurück auf ein besonderes Jahr 2024 am Berliner Ensemble mit vielen Höhen, aber auch einigen Tiefen, die wir gemeinsam überstanden haben. Was bleibt, sind viele besondere Erinnerungen an dieses aufregende Theaterjahr. Wir wollen uns bei allen bedanken, die diese Erinnerungen mitgestaltet haben - vor, auf und hinter der Bühne. Und natürlich auch im Zuschauerraum: vielen Dank an Sie, unser Publikum!
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Im Rahmen des "European Month of Photography" und "Kunst im Foyer" zeigt das Berliner Ensemble ab dem 13. März im Foyer des Neuen Hauses die Porträtserie Das Ensemble von Fotograf Eirikur Mortagne. Die Fotografien zeigen 18 Theaterschaffende des Hauses von der Schauspielerin über den Werkstudenten bis hin zum Pförtner.
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Die rbb-Kulturjournalistin Petra Gute begrüßt ab sofort in ihrem neuen Kultursalon in der rbb-Dachlounge regelmäßig Gäste aus der vielfältigen Berliner Kulturlandschaft. Das Berliner Ensemble war zur Premiere der Sendung eingeladen: Neben Oliver Reese gaben Constanze Becker, Kathrin Wehlisch und Adam Benzwi Einblicke in unsere Theaterarbeit. Hier finden Sie die Sendung von radio3 zum Nachhören.
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Matthias Brandt und Paul Herwig werden zusammen in "Warten auf Godot" auf der großen Bühne zu sehen sein. Nun waren sie bei radioeins im "Schönen Wohnzimmer" zu Gast und sprachen mit Marion Brasch. Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge.
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Die Kostümbildnerin und ehemalige Leiterin der Kostümabteilung des Berliner Ensembles Barbara Naujok ist am 20. November 2024 im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben. Hier erinnern sich einige ihrer langjährigen Weggefährt:innen an sie.
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Mit "Berlin ist Kultur - Das Konzert" schlossen sich am 19. November viele Berliner Kulturinstitutionen sowie Akteur:innen der Freien Szene zusammen, um mit einem vielfältigen Programm den drohenden Kürzungen des Berliner Senats entgegenzutreten. Hier finden Sie eine komplette Aufzeichnung des Konzerts aus dem Haus der Berliner Festspiele und Impressionen des Abends.
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In einem großen Doppelinterview mit dem Tagesspiegel sprechen BE-Intendant und Thomas Fehrle, Geschäftsführer der Deutschen Oper über die massiven Auswirkungen der drohenden Sparmaßnahmen. Lesen Sie das Interview hier in ganzer Länge.
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Berlin diskutiert seit Wochen über drastische Kürzungen im Kulturbereich. Welche Folgen diese Kürzungen konkret auf die Einrichtungen haben und was die aktuell im Raum stehenden Beschlüsse für das Berliner Ensemble bedeuten würden erklärt Intendant Oliver Reese ausführlich im Gespräch mit dem Deutschlandfunk Kultur, das Sie hier nachhören können.
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Max Gindorff erhielt in diesem Jahr den Helene Weigel Theaterpreis für seine herausragende schauspielerische Leistung am Berliner Ensemble. Seine Rede und Fotos des Abends finden Sie hier.
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Ensemblemitglied Constanze Becker sprach bei Deutschlandfunk Fazit über die Demonstration gegen die geplanten Kürzungen, die den Kulturbetrieb stark treffen könnten. Im Gespräch schätzt sie die Konsequenzen aus ihrer Perspektive ein, hören Sie es hier nach.
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Fünf große Wandbilder schuf Künstler Christoph Niemann aus dem beschädigten Bühnenboden. Nun feierte die "Berliner Assemblage" in Anwesenheit des Künstlers in der Kantine Vernissage. Wir waren für Sie dabei und haben einige Eindrücke gesammelt.
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Am 13. November versammelte sich die Berliner Kulturszene institutionsübergreifend, um gemeinsam gegen die geplanten Kürzungen des Kulturetats zu demonstrieren. Zudem appellierte BE-Intendant Oliver Reese in seiner öffentlichen Rede an die Abgeordneten, die sie hier nachlesen können. Ein Rückblick.
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Katharine Mehrling erhält den "Goldenen Vorhang" u.a. für ihre Mitwirkung im musikalischen Brecht-Abend "Fremder als der Mond" am Berliner Ensemble. Die Besucherorganisation Berliner Theaterclub e. V. verleiht seit über 45 Jahren jährlich die Auszeichnung "Goldener Vorhang" an die beliebtesten Bühnenschauspieler:innen Berlins.
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Christoph Niemann war vor der Vernissage seiner "Berliner Assemblage" zu Gast bei Radiodrei und sprach über sein raumfüllendes Gesamtkunstwerk zur Neugestaltung der BE-Kantine mit dem alten Bühnenboden. Hier finden Sie das Gespräch.
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Nach dem Wasserschaden im vergangenen April haben wir die Not zur Tugend gemacht und den beschädigten Bühnenboden recycelt: Die entfernten Bodendielen aus dem Großen Haus hat der Künstler Christoph Niemann in Kunst verwandelt, der Sie nun in der BE-Kantine neu begegnen können.