Nach fast einem Monat in Salzburg nehmen wir Sie zum Abschied noch einmal mit hinter die Kulissen unserer Uraufführung von Peter Handkes "Schnee von gestern, Schnee von morgen" und unseres Gastspiels von "De Profundis" bei den Salzburger Festspielen. Hier finden Sie die schönsten Momente unseres Festspielsommers.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester startet am 5. Oktober! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.
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Produktionsdramaturgin Sibylle Baschung ordnet Peter Handkes jüngsten Text "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Audioeinführung zum Stück für Sie ein und ermutigt Sie, sich auf das Kreuz-und-quer-Gehen durch den Text und die Referenzen einzulassen.
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Literaturwissenschaftlerin Katharina Pektor spürt dem Abschied nach, den sie in Peter Handkes "Schnee von gestern, Schnee von morgen" erkennt. Hier greift er Motive früherer Stücke und Aufzeichnungen auf, gibt ihnen neue Bedeutungen oder lädt sie mit Referenzen aus Literatur, Gesellschaft und Politik auf.
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Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin Anne Weber erhielt unter anderem den Deutschen Buchpreis 2020 für ihren Versroman "Annette, ein Heldinnenepos". Mit ihrem feinen Gefühl für Sprache antwortet sie nun auf Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" und nimmt Sie hier mit in die Sprachwelt des Autors.
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In "Schnee von gestern, Schnee von morgen" spielt Peter Handke mit den Motiven des Spazierens, gekreuzter Wege, Astrologie und Gedanken(-gängen). Literaturwissenschaftler Karl Wagner ordnet diese Motive in seinem Essay literarisch ein.
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Im Juli wird Jossi Wieler Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" bei den Salzburger Festspielen zur Uraufführung bringen. Noch mitten in den Proben lädt Dramaturgin Sibylle Baschung das Regieteam zu einem Gespräch über den derzeitigen Stand und gibt so einen ersten Einblick in die Produktion.
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Es ist eines der größten Staatsschutz-Verfahren in der Geschichte der BRD und es geht um nichts weniger als den Vorwurf eines geplanten Staatsstreichs: Theaterregisseurin Marie Schwesinger beobachtet den Prozess gegen die Gruppe Reuß und fragt sich, wo lauert hier die eigentliche Gefahr? Hier finden Sie die sechsteilige Podcast-Serie "Der Reichsbürger-Prozess" vom Deutschlandfunk.
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Anlässlich der diesjährigen Uraufführung von "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Kooperation mit den Salzburger Festspielen erzählt Iffland-Ringträger Jens Harzer seine ganz persönliche Geschichte mit Literaturnobelpreisträger Peter Handke. Aus einer anfänglichen Lieblingsautorenschaft wurde über die Jahre eine enge künstlerische Verbindung.
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Am 27. Juli hatte Peter Handkes jüngster Theatertext, sein 24. Text für die Bühne, Uraufführung im Rahmen der Salzburger Festspiele. Zum Schlussapplaus erschien der Nobelpreisträger im Salzburger Landestheater und erhielt Standing Ovations.
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Unser Freundeskreis begleitete unsere Neuproduktion "Schnee von gestern, Schnee von morgen" zu den Salzburger Festspielen. Bereits vor der Uraufführung von Peter Handkes neuestem Theatertext konnten die Mitglieder bei der Generalprobe im Salzburger Landestheater einen ersten Blick auf die Inszenierung werfen – exklusiv aus der ersten Reihe. Tags darauf gab es noch eine Backstageführung durch die Festspielhäuser.
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Im Sommer 2026 wird das neueste Stück des Nobelpreisträgers Peter Handke "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen zur Uraufführung kommen. Regisseur Jossi Wieler sowie die Ensemblemitglieder Jens Harzer und Marina Galic sind bereits Handke-erprobt. In einem ersten Videointerview erzählen sie von dem Text, dessen Wucht und Handkes Gespür.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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Die Inszenierung "Sturm auf Berlin" der WORX-Regisseurin Marie Schwesinger, die sich mit dem Frankfurter Reichsbürger-Prozess auseinandersetzt, zum Anlass nehmend, hat das Berliner Ensemble verschiedene Expert:innen zu Gesprächsformaten eingeladen, um über rechtes Verschwörungsdenken aufzuklären. Wir haben Ihnen hier die Gespräche zusammengefasst.
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Für ihre Inszenierung "Sturm auf Berlin" recherchierte WORX-Regisseurin Marie Schwesinger zu dem Reichsbürger-Prozess der Gruppe Reuß. Im Gespräch mit Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger berichten die beiden von ihrem jeweiligen Interesse an dem Prozess und ordnen die Entwicklungen ein. Lesen Sie hier das Interview.
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WORX-Regisseurin Marie Schwesinger beschäftigt sich in ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" mit dem Gerichtsprozess gegen die sogenannte "Gruppe Reuß". Worum es dabei geht, welche Einordnungen wichtig sind und wie es ein noch laufender Prozess auf eine Theaterbühne schafft, verrät Ihnen Dramaturg Daniel Grünauer in der Audioeinführung zum Stück.
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Kurz vor der Premiere von "Sturm auf Berlin" spricht Regisseurin Marie Schwesinger mit der taz über ihr Recherche-Projekt und wie sie ihre Beobachtungen auf die Bühne bringt. Lesen Sie den Artikel hier.
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WORX-Regisseurin Marie Schwesinger wird mit ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" von den Gerichtsprozessen rund um die Gruppe Reuß erzählen, die derzeit stattfinden. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau ordnet sie das aktuelle Gerichtsgeschehen ein, klärt über Hintergründe auf und verrät, was Sie in der Inszenierung erwarten wird.