© Birte Zellentin

RÜCKBLICK

Hier gibt es einen Überblick über die Projekte der vergangenen Jahre. Von mehrgenerationalen Workshopreihen über Theaterwerkstätten bis hin zu theatralen Briefprojekten finden Sie hier Unterschiedliches zum Entdecken und Erinnern.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 1. April läuft! Der Vorverkauf für April startet am 4. März. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

RE:PUBLIKUM

EINE SZENISCHE ANTWORT VON ZUSCHAUER:INNEN AUF "THE WRITER" UND "DER THEATERMACHER"

Wer macht Theater? Wer spricht für wen? Welche Rolle spielt dabei Gender? Und was bedeutet es, Publikum zu sein? RE:PUBLIKUM ist die Präsentation des Projekts "Antworten auf Aufführungen", ein neues Theaterformat am Berliner Ensemble. Eine mehrgenerationale Gruppe von Zuschauer:innen zwischen 18 und 82 Jahren begibt sich seit Februar auf die Suche nach einem Perspektivwechsel. Gemeinsam sind sie Publikum, untersuchen Reaktionen im Publikumsraum und entwickeln eigene Gedanken und theatrale Ideen rund um die Inszenierungen "The Writer" und "Der Theatermacher". Antworten ist hierbei vor allem eines: Resonanz. Was wird angestoßen, wo werde ich berührt? Und letztendlich: Was hat dieser Abend, dieses Theater mit mir zu tun? In wöchentlichen Treffen wird eine szenische Antwort entwickelt, die nun im Mai im Werkraum aufgeführt wird.

EXIL

EINBLICKE: THEATERWERKSTATT

Berlin 2023: eine Stadt in Bewegung, ein Fluchtpunkt für Menschen aus der ganzen Welt, die sich ein Zuhause im Exil aufbauen. Eine Stadt der Kunst, des Theaters, der Musik. Eine Stadt verschiedenster Sprachen. Berlin 1923: eine Stadt in Bewegung, eine Stadt des Exils, Magnet für Künstler:innen der ganzen Welt. Metropole des Cabarets.

In unserer mehrgenerationalen Theaterwerkstatt gingen unterschiedliche Menschen aller Generationen und Sprachen 4 Tage lang auf die Suche nach Geschichten des Ankommens und Aufbrechens.

 

SEELSAUGER

EINE MEHRGENERATIONALE THEATERWERKSTATT ZU BRECHTS GESPENSTER

In den Herbstferien haben interessierte Menschen ab 15 Jahren an einer mehrgenerationalen Theaterwerkstatt am BE teilgenommen. Ausgehend von dem Theaterabend Brechts Gespenster und den darin vorkommenden Puppenfiguren haben wir uns mit Gespenstern und Techniken des Puppenspiels auseinandergesetzt, geforscht, gespielt und Geschichten erfunden. Über fünf Tage wurde gemeinsam eine kleine Präsentation erarbeitet und aufgeführt.

BERLINER BEGEGNUNGEN

Theater-Dialoge zwischen den Generationen

4 Jahre lang gab es das Projekt Berliner Begegnungen am BE: ein generationenübergreifendes Theater-Begegnungsformat mit unzähligen Theaterworkshops zwischen Jünger und Älter, gemeinsamen Gesprächen und einem großen Abschlusstreffen. Zum Ende der Spielzeit 2021/22 wurde das Projekt beendet – viele der Formate, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, werden aber weiterhin angeboten und erweitert.

BE A BITCH, BABY!

Eine mehrgenerationale Theaterwerkstatt zu It’s Britney, Bitch! und Möwe

Was bedeutet Frau-Sein auf einer Bühne oder in den Medien? Und kann Jede:r durch einen ‚männlichen Blick‘ schauen? Interessierte zwischen 15 und 25 Jahren und ab 55 Jahren wurden eingeladen einen theatralen, interaktiven Parcours auf dem Bertolt-Brecht-Platz zu erarbeiten. Gemeinsam wurden über fünf Tage Standpunkte ausgetauscht und kleine Szenen und performative Stationen ausgehend von den beiden Theaterabenden It’s Britney, Bitch! und Möwe erarbeitet.

Den Aufstand proben

Eine mehrgenerationale Theaterwerkstatt zu „Die Mutter. Anleitung für eine Revolution“

Wie weit würdest du für deine Überzeugungen gehen? Was bedeutet Revolution und wer macht sie? In unserer mehrgenerationalen Theaterwerkstatt entwickelten 18 Teilnehmer:innen zwischen 13 und 87 Jahren ein interaktives Audio-Format mit Funkkopfhörern. Über 5 Tage wurde diskutiert, Theater gespielt, mit Funkkopfhörern experimentiert und Text eingesprochen. Ausgangspunkt war die Inszenierung „Die Mutter. Anleitung für eine Revolution“ am Berliner Ensemble.

FLASCHENPOST!

Ein künstlerischer Briefaustausch

In der Spielzeit 2020/21 schrieben sich 104 Schüler:innen und 59 Senior:innen Briefe mit Gesprächen über die Gegenwart, das Theater und die Gesellschaft. Woran glaubst du? Hast du dir mal gewünscht in einer anderen Zeit zu leben? Aus Zitaten einiger dieser Briefe entstand ein kurzer Abschlussfilm.

SEARCHING FOR RHEINGOLD

Ein theatraler Parcours zu w̶̶a̶̶g̶̶n̶̶e̶̶r̶̶ ̶-̶ ̶̶d̶̶e̶̶r̶̶ ̶̶r̶̶i̶̶n̶̶g̶̶ ̶̶d̶̶e̶̶s̶̶ ̶̶n̶̶i̶̶b̶̶e̶̶l̶̶u̶̶n̶̶g̶̶e̶̶n̶

Wir laden Euch herzlich ein den theatralen Parcours rund ums BE mitzumachen! Im Rahmen einer viertägigen Theaterwerkstatt mit jungen Menschen zwischen 13 und 27 Jahren ist ein theatraler Parcours zur Nibelungensage basierend auf der App Actionbound entstanden. Mehr Infos...

ZEIG DICH / ZEIG DICH NICHT

Ein interaktives, digitales Theatererlebnis

Wer hat das hier geposted? Wie zeige ich mich online oder zeige ich mich nicht? Und was haben Selbstinszenierung, Likes und Influencer:innen mit mir zu tun? Das inszenierte, multimediale Format ZEIG DICH / ZEIG DICH NICHT setzt sich mit dem Thema Selbstinszenierung in den sozialen Medien auseinander. Erforscht und erlebt digitale Theaterräume mit uns! Via Telegram sind die Schüler:innen mit den Darsteller:innen verbunden und können in den Verlauf eingreifen. Eine Website bietet Livestreams, Videos und Interaktionen. Mehr Infos...

GET RICH OR DIE TRYIN'

Eine Theaterwerkstatt zu Die Dreigroschenoper

Für alle zwischen 16 und 26 Jahren fand im Oktober 2020 erstmals am Berliner Ensemble eine Theaterwerkstatt statt. Eingeladen waren alle, die Lust hatten sich eine Woche lang intensiv mit Theater zu beschäftigen und einen Auftritt der etwas anderen Art zu erproben.

TÄUSCHUNG UND BETRUG

Theater und Schule Berlin (TUSCH)

Das Berliner Ensemble arbeitet im Rahmen von TUSCH seit der Spielzeit 2019/20 mit der Max-Bill-Schule, ein Oberstufenzentrum für Planen, Bauen und Gestalten in Berlin Pankow zusammen. Ausgehend von der BE-Inszenierung "Felix Krull" ging ein DS-Kurs dem Täuschen und Betrügen als moderne Form des Hochstapelns auf den Grund.

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