Zum Wesen des Theaters gehört es, regelmäßig Abschied von Produktionen zu nehmen. Zur Dernière von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" nehmen wir Sie noch einmal mit hinter die Kulissen dieser besonderen Produktion, deren Premiere zwei Mal verschoben werden musste...
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Theaterkasse
+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 11. Oktober startet am 3. Juli! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Der Helene Weigel Theaterpreis wird seit der Spielzeit 2021/22 jährlich für herausragende künstlerische Leistungen aller Bereiche des Ensembles verliehen. Den Preis des Freundeskreises des Berliner Ensembles erhalten in diesem Jahr die Schauspielerin Kathrin Wehlisch und Nachwuchsregisseur:in Jules Head.
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Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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Arte hat die Bildhauerei-Klasse von Monica Bonvicini bei der Erstellung der Skulptur zu Ehren von Helene Weigel begleitet, die heute eingeweiht wurde und ab sofort bei uns im Helene-Weigel-Hof steht. Hier finden Sie den TV-Beitrag in der ARTE-Mediathek.
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Auf Initiative des Freundeskreises des Berliner Ensembles ist anlässlich des 125. Geburtstags Helene Weigels gemeinsam mit der Künstlerin Monica Bonvicini und deren Bildhauereiklasse an der UdK eine Skulptur verwirklicht worden, die die erste Intendantin des BE würdigt. Eingeweiht wurde die Skulptur am 10. Mai.
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Für ihre Inszenierung "Sturm auf Berlin" recherchierte WORX-Regisseurin Marie Schwesinger zu dem Reichsbürger-Prozess der Gruppe Reuß. Im Gespräch mit Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger berichten die beiden von ihrem jeweiligen Interesse an dem Prozess und ordnen die Entwicklungen ein. Lesen Sie hier das Interview.
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Kurz vor der Premiere von "Sturm auf Berlin" spricht Regisseurin Marie Schwesinger mit der taz über ihr Recherche-Projekt und wie sie ihre Beobachtungen auf die Bühne bringt. Lesen Sie den Artikel hier.
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Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" Irina, Mascha und Olga inmitten einer militarisierten Wirklichkeit. Während die Erde bebt, werden Einzelschicksale verhandelt, das Militär ist stets präsent. Im Gespräch zwischen den Spielerinnen und der Regisseurin geht es um Inszenierungsansätze und die Positionen der Schwestern. Lesen Sie hier das Gespräch.
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Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
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Im Mai 2024 drehte Regisseur İlker Çatak für seinen Film "Gelbe Briefe" zwei Tage lang im Berliner Ensemble. Nun tritt der Film bei der diesjährigen Berlinale im Wettbewerb um den Goldenen Bären an. Wir haben mit dem Regisseur über seine Verbindung zum Theater gesprochen.
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Seit 1961 feiert das Internationale Theater Institut ITI und die internationale Theatergemeinschaft am 27. März den Welttheatertag und wir feiern natürlich mit!
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Der Schauspieler, Sänger und Regisseur Max Hopp war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine Neuproduktion am Berliner Ensemble: Er bringt im Großen Haus Carl Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" als szenische Lesung auf die Bühne. Hören Sie hier das ganze Gespräch.
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Michel Friedmans 70. Geburtstag wurde rauschend mit einer Riege an Überraschungsgäst:innen, Reden von Wegbegleiter:innen und Künstler:innen gefeiert. Entstanden ist ein vielfältiger Abend, deren Atmosphäre Sie hier nachspüren können. Lesen Sie zudem die Rede von Mely Kiyak.
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Regisseurin Laura Linnenbaum war vor der Uraufführung von Jakob Noltes "Kinder der Sonne" nach Maxim Gorki zu Gast bei radio3 und sprach über ihre Inszenierung mit großen Ensemble, Klimawandel und Komödie, Eiswürfel im Wein und Ventilatoren. Hier finden Sie das Interview.
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Den Helene Weigel Theaterpreis des Freundeskreises des Berliner Ensembles erhielten in diesem Jahr die Dramatikerin Tena Štivičić sowie Ensemblemitglied Amelie Willberg in der Kategorie "Nachwuchs". Die Verleihung fand am 14. Dezember im Anschluss an die Vorstellung von Štivičićs Stück "Die Verstreuten" statt.
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Hochkultur in einer Minute: Timur alias timurs.time kooperiert nun zu ausgewählten Stücken mit dem Berliner Ensemble! Das erste Video zu "Warten auf Godot" ist bereits online, schauen Sie hier noch einmal hinter die Kulissen der Videodrehs.
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"Ich zeige in meinen Inszenierungen die Schrecklichkeiten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber auch die Liebe": die Süddeutsche Zeitung hat Johan Simons in Berlin zum großen Interview getroffen und mit ihm u.a. über seine "Antigone"-Inszenierung am Berliner Ensemble, Theaterschlaf und den Berliner Winter gesprochen. Hier finden Sie das Interview.
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Probeneinblick: radio3 war bei den "Antigone"-Proben dabei und hat u.a. mit Regisseur Johan Simons und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer über die Inszenierung gesprochen. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck der Inszenierung.
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Im Laufe eines Jahres sammeln sich die Impressionen, Fundstücke und Perspektiven. Wir haben Ihnen eine Auswahl der schönsten Backstagemomente 2025 zusammengestellt, die Sie mit hinter die Kulissen oder in ganz ruhige Momente zieht.
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Eine neue historische Führung spürt Helene Weigels und Bertolt Brechts Wirken am Berliner Ensemble nach. Kommunikationshospitantin Yara Gehrmann hat sich nach der Führung einige Gedanken darüber gemacht, welche Geschichten über Personen des öffentlichen Lebens erzählt und wie diese weitergereicht werden.
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WORX-Regisseurin Marie Schwesinger wird mit ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" von den Gerichtsprozessen rund um die Gruppe Reuß erzählen, die derzeit stattfinden. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau ordnet sie das aktuelle Gerichtsgeschehen ein, klärt über Hintergründe auf und verrät, was Sie in der Inszenierung erwarten wird.
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Im Interview mit der "Siegessäule" spricht WORX-Regisseur:in Jules Head über die Bühnenadaption und die Inszenierung von Carmen Maria Machados Buch "Das Archiv der Träume" und über Queerness im Theater. Lesen Sie hier das vollständige Interview.
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Jules Head ist Teil des diesjährigen WORX-Jahrgangs und hat gemeinsam mit Leo Lorena Wyss den Roman "Das Archiv der Träume" von Carmen Maria Machado für die Bühne bearbeitet. Welches Gewicht die Sprache im queeren Kontext hat, welche Handgriffe bei einer Adaption wichtig sind und in welcher Verantwortung die beiden sich mit ihrer Arbeit sehen, erfahren Sie im Interview.
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Während der Proben zu "Herkunft" hat sich Marlene Marek einige Gedanken darüber gemacht, dass der Jugoslawienkrieg und der damit einhergehende Bosnien-Krieg vor 30 Jahren näher an uns dran ist als sie bisher angenommen hatte. Hier schreibt sie ihre Gedanken auf und setzt sie in Bezug zu Saša Stanišićs Roman.
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In der neuen Ausgabe von "Be/hind" erzählen die Ensemblemitglieder Bettina Hoppe und Sebastian Zimmler von ihren Figuren Malvolio und Olivia, erklären, was eine "Antúmime" ist und geben Einblicke in den Entstehungsprozess der Produktion "Was ihr wollt". Schauen Sie hier die neueste Ausgabe unserer Be/hind-Serie.
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Mit der Spielzeit 2025/26 ist Marina Galic Teil des Berliner Ensembles. Im Kurzinterview erzählt sie von ihrer Ankunft in der Hauptstadt, von ihrer frühen Verbindung zu Berlin und ihrem persönlichen Bezug zu den Proben von "Herkunft". Lernen Sie Marina Galic ein wenig kennen!
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Regisseur Stas Zhyrkov bringt Saša Stanišićs mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Herkunft" auf die Bühne. Stanišić erzählt autofiktiv von einer Kindheit während des Bosnien-Kriegs und vom Aufwachsen in Heidelberg – von der Suche nach Identität und Zugehörigkeit und fragt danach, was Herkunft als solche eigentlich bedeutet.