Jens Harzer ist für seine darstellerische Leistung in "De Profundis" von Oscar Wilde in der Regie von Oliver Reese für den "Faust"-Theaterpreis nominiert! Die Preisverleihung ist am 14. November.
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Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.
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Natalie Amiri, Minu Barati, Shila Behjat und Düzen Tekkal erzählen von ihren Vätern – und von sich selbst. Vier Journalistinnen und Filmemacherinnen, vier Väter aus dem Iran und der Türkei, vier Liebeserklärungen, die mit Klischees brechen. Ein intimes Gespräch über Familie, Heimat. Hier erhalten Sie bereits vor der Buchvorstellung eine Leseprobe.
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Für ihre Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" wird Mateja Koležnik mit dem von der Berliner Morgenpost und dem Deutschlandfunk Kultur ausgelobten Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner Inszenierung ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 28. November im Anschluss an die Vorstellung statt.
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Was geschieht, wenn Reden aus der frühen Geschichte der Bundesrepublik wieder auf einer Theaterbühne erklingen? Zum 75. Jubiläum des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft bringen Schauspieler:innen des Berliner Ensembles historische Texte zurück in die Gegenwart. Sie verhandeln grundlegende Fragen zum Verhältnis von Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft, die bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren haben. Hier erfahren Sie mehr über den Kulturkreis.
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radio3 spricht mit dem Literaturwissenschaftler Uwe Naumann, der mehrere Bücher über Klaus Mann verfasst hat, darüber, was den Schriftsteller noch heute interessant bleiben lässt. Hören Sie hier das Gespräch.
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Produktionsdramaturgin Sibylle Baschung ordnet Peter Handkes jüngsten Text "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Audioeinführung zum Stück für Sie ein und ermutigt Sie, sich auf das Kreuz-und-quer-Gehen durch den Text und die Referenzen einzulassen.
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Frank Castorf inszeniert "Mephisto" nach Klaus Mann und wie gewohnt greift der Regisseur dabei auch immer wieder auf Sekundärliteratur und Versatzstücke zurück. Lesen Sie hier drei Essays Klaus Manns.
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Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" kommt als eine Aneinanderreihung von Monologen daher, weswegen Regisseur und Intendant Oliver Reese diesen für das Theater adaptiert hat. Wie das aussieht und ob die titelgebenden Glücklichen wirklich glücklich sind, das weiß Produktionsdramaturg Johannes Nölting. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
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Soziologin Eva Illouz hat den Begriff des "emotionalen Kapitalismus" geprägt, den sie auch auf die Figuren in Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" anwendet. Im Gespräch mit Dramaturg Johannes Nölting erörtert sie dieses Phänomen und erklärt, warum Liebe nicht immer jedes Glückes Schmied ist.
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Gastgeber Hendrik Bolz trifft den Musiker Betterov, dessen Album "Große Kunst" erzählt von dieser Flucht, von Heimat und dem langen Nachhall der DDR – und davon, was eine Herkunft mit einem Menschen macht, erzählt. Hören Sie hier das Gespräch vom 29. August 2026.
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Der BE-Freundeskreis konnte diese Woche das 1000. Mitglied begrüßen! Der Freundeskreis unterstützt seit 2017 die Arbeit des Berliner Ensembles, u.a. mit der jährlichen Verleihung des Helene Weigel Theaterpreises.
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In seiner Inszenierung von "Mephisto" von Klaus Mann gilt Frank Castorf immer wieder Carl Sternheims Text "Europa" als Referenz. So ist die Figur des Theophil Marder an den Autor angelehnt. Hier können Sie den Text in voller Länge via Projekt Gutenberg lesen.
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Während jeder Vorstellung von "HEROES – Alexander Scheer singt David Bowie" fertigt der Künstler Reinhard Kleist Live-Zeichnungen an, die im Anschluss für den guten Zweck versteigert werden. In der vergangenen Spielzeit kamen 12.000 Euro zusammen, die verschiedenen Literaturinitiativen zugute kamen.
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Kaum ist das Berliner Ensemble aus der Sommerpause zurück und die erste Premiere erfolgreich gefeiert worden, da heißt es für die FSJ-ler:innen hier am Haus auch schon Abschied nehmen. Mira Wellhausen hat ein Jahr in der Dramaturgie verbracht und teilt hier ihre Gedanken über das Theater als Arbeitsort mit Ihnen.
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Gerade erschien die Saisonbilanz des Fachmagazins "Theater heute": Das Berliner Ensemble landet dabei auf dem zweiten Platz als "Theater des Jahres". Außerdem nominierten die deutschen Theaterkritiker:innen dort weitere Höhepunkte der letzten Spielzeit - das Berliner Ensemble wurde insgesamt 25 Mal genannt. Hier finden Sie die Übersicht.
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Jules Head ist in der Spielzeit 2025/26 Teil des WORX-Programms für Junge Regie und verwebt Franz Kafkas "Das Schloss" mit Albert Camus' "Der Mythos des Sisyphos" in einer Überschreibung von Georgia Bruce. Hier erzählt Jules Head nun die Geschichte einer Transperson die den ewigen Stein der Bürokratie den Berg heraufrollen muss. Hören Sie hier die Audioeinführung von Dramaturgin Kathinka Schröder.
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Literaturwissenschaftlerin Katharina Pektor spürt dem Abschied nach, den sie in Peter Handkes "Schnee von gestern, Schnee von morgen" erkennt. Hier greift er Motive früherer Stücke und Aufzeichnungen auf, gibt ihnen neue Bedeutungen oder lädt sie mit Referenzen aus Literatur, Gesellschaft und Politik auf.
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Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin Anne Weber erhielt unter anderem den Deutschen Buchpreis 2020 für ihren Versroman "Annette, ein Heldinnenepos". Mit ihrem feinen Gefühl für Sprache antwortet sie nun auf Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" und nimmt Sie hier mit in die Sprachwelt des Autors.
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In "Schnee von gestern, Schnee von morgen" spielt Peter Handke mit den Motiven des Spazierens, gekreuzter Wege, Astrologie und Gedanken(-gängen). Literaturwissenschaftler Karl Wagner ordnet diese Motive in seinem Essay literarisch ein.
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Im Juli wird Jossi Wieler Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" bei den Salzburger Festspielen zur Uraufführung bringen. Noch mitten in den Proben lädt Dramaturgin Sibylle Baschung das Regieteam zu einem Gespräch über den derzeitigen Stand und gibt so einen ersten Einblick in die Produktion.
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Es ist eines der größten Staatsschutz-Verfahren in der Geschichte der BRD und es geht um nichts weniger als den Vorwurf eines geplanten Staatsstreichs: Theaterregisseurin Marie Schwesinger beobachtet den Prozess gegen die Gruppe Reuß und fragt sich, wo lauert hier die eigentliche Gefahr? Hier finden Sie die sechsteilige Podcast-Serie "Der Reichsbürger-Prozess" vom Deutschlandfunk.
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Anlässlich der diesjährigen Uraufführung von "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Kooperation mit den Salzburger Festspielen erzählt Iffland-Ringträger Jens Harzer seine ganz persönliche Geschichte mit Literaturnobelpreisträger Peter Handke. Aus einer anfänglichen Lieblingsautorenschaft wurde über die Jahre eine enge künstlerische Verbindung.
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Arvid Michel stimmt für Theater und Orchester Klaviere und Flügel, auch für das Berliner Ensemble. Im "ZEIT"-Podcast "Frisch an die Arbeit" verrät er u.a., woran er merkt, dass auf einem Klavier die "Dreigroschenoper" gespielt wurde und warum Klimaanlagen Klaviere verstimmen. Hier finden Sie die ganze Podcast-Folge.
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Am 27. Juli hatte Peter Handkes jüngster Theatertext, sein 24. Text für die Bühne, Uraufführung im Rahmen der Salzburger Festspiele. Zum Schlussapplaus erschien der Nobelpreisträger im Salzburger Landestheater und erhielt Standing Ovations.
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Die besten Inszenierungen der Spielzeit: Der Friedrich-Luft Preis von Berliner Morgenpost und Deutschlandfunk Kultur ehrt seit über 30 Jahren die beste Inszenierung aus Berlin und Potsdam. In diesem Jahr sind mit "K." und "Drei Schwestern" gleich zwei BE-Produktionen unter den zehn Nominierungen. Hier finden Sie die Jury-Bergründungen.
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BE-Intendant Oliver Reese war zum Spielzeitende zu Gast bei radioeins im Studio und sprach ausführlich über die aktuelle Saison, besondere Momente vom Taiwan-Gastspiel der "Dreigroschenoper" bis zum Zusammenspiel in unseren großen Ensemble-Inszenierungen sowie die Erwartungen des Berliner Publikums. Außerdem gab er Einblicke in die Pläne für die nächste Saison - seine zehnte Saison am Schiffbauerdamm - und betonte den Stellenwert der Kultur für Berlin.
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Der Helene Weigel Theaterpreis wird seit der Spielzeit 2021/22 jährlich für herausragende künstlerische Leistungen aller Bereiche des Ensembles verliehen. Den Preis des Freundeskreises des Berliner Ensembles erhalten in diesem Jahr die Schauspielerin Kathrin Wehlisch und Nachwuchsregisseur:in Jules Head.
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In der Spielzeit 2026/27 bringt Regisseur und Intendant Oliver Reese Yasmina Rezas Buch "Glücklich die Glücklichen" zur deutschsprachigen Erstaufführung. Reza strukturiert ihre Erzählungen in Monologe, die von zwischenmenschlichen Konstellationen erzählen – optimal also für eine Theateradaption. Um Ihnen die Wartezeit auf die kommende Spielzeit zu verkürzen und Ihre Vorfreude zu schüren, finden Sie hier eine erste Leseprobe.
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Der Sommer ist endlich in Berlin angekommen und die nächsten Tage werden heiß in der Hauptstadt! Wir sind vorbereitet, u.a. mit einer Nebeldusche im Hof, kostenlosen Fächern und gekühltem Wasser.
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Wie entsteht Gewalt? Ist sie dem Menschen eingeschrieben – oder das Ergebnis von Verhältnissen? Gibt es legitime Gewalt? Ist sie das Gegenteil von Frieden, oder seine Voraussetzung? Wann wird aus Wut Gewalt? Aus Überzeugung Terror? Welche Rolle spielt Politik? Und was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn politische Gewalt in ihr zur Normalität wird? Diese und weitere Fragen stellte Michel Friedman seinem Gast Andreas Zick am 8. Juni 2026 im Berliner Ensemble, hier finden Sie den Podcast zur Veranstaltung.