In unserer Videoserie "Be/hind" nehmen wir Sie mit in den Entstehungsprozess einiger unserer Inszenierungen. In der neuesten Ausgabe erzählen Barrie Kosky und Kathrin Wehlisch, wie viel Arbeit in der Produktion von "K." steckte und was sie jeweils mit Franz Kafka verbindet. Schauen Sie hinter die Kulissen!
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Theaterkasse
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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 8. April bis 3. Mai startet am 3. März! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Hendrik Bolz und Caterina Lobenstein sind jeweils die Gastgeber:innen der Diskurs-Reihen "Aus Ruinen" und "ZEIT-Recherchen", die seit einem Jahr Teil des Diskursprogramms des Berliner Ensembles sind. Höchste Zeit also, sich abseits der Bühne zu treffen, um sich über die Formate und die gemachten Erfahrungen auszutauschen.
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Gerade hat Barrie Kosky mit "K." einen Abend auf die Bühne gebracht, der sich nicht nur mit Kafkas Werk, sondern auch mit dessen Auseinandersetzung mit dem eigenen Judentum beschäftigt. Wer noch mehr über Franz Kafka erfahren möchte, dem sei die Doku "Kennen Sie Kafka?" ans Herz gelegt, die der Sender arte 2024 zum 100-Jährigen Kafka-Jubiläum produziert hat.
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Am 5. Oktober 2025 startete im Berliner Ensemble die neue Gesprächsreihe "Habeck live". Unter dem Titel "Brauchen Demokratien den Notfall?" diskutierten Robert Habeck, Anne Will und Volker Wissing über die Handlungsfähigkeit demokratischer Systeme in Krisen und die Rolle öffentlicher Kommunikation. Hier finden Sie den Video- und Audiopodcast zur Veranstaltung.
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Michel Friedmans neues Buch "Mensch!" ist gerade im Berlin Verlag erschienen: Eine Liebeserklärung an die Demokratie in Zeiten, die ein Handeln erfordern. Am 13. Oktober wird er sein Buch im Berliner Ensemble vorstellen und damit Sie sich die Wartezeit etwas verkürzen können, stellen wir Ihnen hier eine erste Leseprobe bereit.
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Mit der Spielzeit 2025/26 begrüßen wir drei Neuzugänge im Ensemble, darunter Sebastian Zimmler, der zuvor 16 Jahre lang am Hamburger Thalia Theater engagiert war. Wie es ihm in den ersten Tagen in Berlin ergangen ist und wie er auf die ersten Proben schaut, erfahren Sie hier im Gespräch.
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Für sein kürzlich erschienenes Buch "In einem Land" trat Autor August Modersohn eine Reise durch Deutschland an. Dabei traf er auf unterschiedlichste Menschen und ihre Perspektiven. Was ihn besonders in Erinnerung bleiben wird, wieso er verschiedene politische Perspektiven versammeln wollte und was ihn bewegt, erfahren Sie im Kurzinterview.
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Familie Flöz gilt als eine der ungewöhnlichsten Gruppen der deutschen Theaterlandschaft. In ihren meist non-verbalen Inszenierungen verschwinden die Gesichter der Spieler:innen hinter charakteristischen Masken, die durch ihre überraschende Lebendigkeit faszinieren. Nun feiern sie mit "FINALE (eine Ouvertüre)" ihr 30-jähriges Jubiläum und gastieren erstmals am Berliner Ensemble.
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In der Reihe "durchgestartet" stellt Nachtkritik.de in Kurzporträts jüngere Theatermenschen vor, die aufhorchen lassen. In der neuesten Ausgabe wird BE-Ensemblemitglied Amelie Willberg porträtiert: "Die Schauspielerin Amelie Willberg ist das frische Gesicht des Berliner Ensembles. Und besitzt eine Spielkraft, die ganze Systeme ins Wanken bringt." Hier findet ihr den ganzen Text.
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"Ich will, dass man in einfachen Worten die Welt begreift": Im Interview mit der "Welt am Sonntag" erzählt Lena Brasch, Regisseurin von "It's Britney, Bitch!" und "Spielerfrauen", was sie am Theater interessiert und wie sie ihre Arbeit sieht. "Ich glaube, dass ich eine Sprache gefunden habe, die mich interessiert. Lässig und unangestrengt, aber trotzdem tief und bewegend." Hier finden Sie das Interview.
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"Menschen wie im freien Fall": Andreas Döhler wurde in der jährlichen Kritikerumfrage des Fachmagazins "Theater heute" als Schauspieler des Jahres 2025 für seine Rollen in Frank Castorfs Inszenierung von "Kleiner Mann - was nun?" ausgezeichnet. Wir gratulieren!
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Andrea Paluch hat sich mit ihrem Buch "Ruth Berlau - Alles für einen" auf die Spuren der Journalistin, Schauspielerin und Regisseurin Ruth Berlau begeben. Vor der Buchpremiere am 25. September haben wir die Autorin gefragt, wie sie auf ihre Buchidee gekommen ist.
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Alex Wissel bewegt sich interdisziplinär durch die Künste – er malt, gestaltet Räume und Bühnenbilder, bindet Elemente früherer Arbeiten in aktuelle Ausstellungen ein, um diese laufend weiterzuentwickeln. Seit September ist seine Ausstellung "Die geistig-moralische Wende" im Rahmen von Kunst im Foyer im Neuen Haus zu sehen. Hier beschäftigt er sich mit verschiedenen Protagonist:innen der 80er-Jahre, dem Historikerstreit und der Frage, wie rechte Strukturen sich seit Jahrzehnten festsetzen.
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Während jeder Vorstellung von "Heroes" zeichnet der Künstler Reinhard Kleist live und illustriert das Geschehen. Die Kunstwerke kann das Publikum im Anschluss an den jeweiligen Abend ersteigern - der Erlös geht an Berliner Theater, die stark von den Kulturkürzungen betroffen sind. Bisher konnten Alexander Scheer und sein Team so bereits 10.000 Euro sammeln.
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Mit ihrer Inszenierung von "Gittersee" nach dem Roman von Charlotte Gneuß wurde Regisseurin Leonie Rebentisch zum Festival Radikal jung eingeladen und zuletzt von der Fachzeitschrift Theater heute zur Nachwuchsregisseurin des Jahres gewählt. Wie sie auf ihre Arbeit schaut und welche Bedeutung Auszeichnungen für junge Künstler:innen haben, verrät sie Ihnen im Kurzinterview.
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Die Ausgaben vier und fünf unserer Serie "HausBEsuch" führen Oliver Reese in eine Kindertagesstätte in Steglitz und in eine Fahrradwerkstatt. Hier leitet Silke Glückstein die Einrichtung und legt großen Wert auf die kreative Entfaltung der 90 Kinder. Außerdem besucht er Jenny Andersen, die die Fahrradwerkstatt "Bicicli" direkt neben dem BE leitet und während der Reperaturen über Theaterabende sinniert.
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Forbes Österreich wählte Ensemblemitglied Maeve Metelka auf ihre bekannte Liste "30 unter 30" und porträtiert die Schauspielerin, die Sie aktuell u.a. als Polly in der "Dreigroschenoper" oder in Frank Castorfs Inszenierung von "Kleiner Mann - was nun?" erleben können: "Der Sprung ins Unbekannte ist für Maeve Metelka Teil ihres Berufs."
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Kara hat sich zum Abschluss ihres FSJs noch ein Mal Gedanken gemacht und sie für das Digitale Magazin festgehalten. Zwischen der Feststellung, dass mehr Menschen das Theater mögen als gedacht und der Abgrenzung zu Generation Z-Vorurteilen, hat sie eine Bilanz gezogen.
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Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wird Oscar Wilde im Jahr 1895 zu zwei Jahren Haft samt Zwangsarbeit verurteilt. Sein Privatleben wurde öffentlich bekannt, und sein Leben wurde skandalös dargestellt. Wir haben für Sie eine Übersicht über die Ereignisse des für Wilde bedeutsamen Jahres zusammengestellt.
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Mit einer Gedenkveranstaltung erinnerten Freund:innen, Weggefährt:innen und Künstler:innen am 12. Juli an Margot Friedländer. Michel Friedman hielt in diesem Rahmen eine ergreifende Rede, die die mahnenden Worte Friedländers aufgriff. Die Rede finden Sie hier zum Nachlesen und Nachhören.
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Profisport und Bauingenieurwesen scheinen auf den ersten Blick wenig gemeinsam zu haben. Aber Wiebke Schwartau und Cihan Taylan Akdağ teilen mindestens eine Leidenschaft, die große Schnittmengen bietet: Die Leidenschaft für das Theater. Lernen Sie die beiden bei einem HausBEsuch kennen!
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Staffelfinale für den HausbBEsuch! Oliver Reese trifft sowohl eine Bestattungsberaterin, als auch eine Friseurmeisterin - während die eine das Theatererlebnis nutzt, um sich mit ihren Kund:innen über Themen wie die Kulturkürzungen in Berlin auszutauschen, begibt sich die andere zur individuellen Reibung an einem Stoff in eine Vorstellung. Lernen Sie hier Sabine Lepenis und Jacqueline Dey kennen!
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Der Helene Weigel Theaterpreis geht in diesem Jahr an die kroatische Dramatikerin Tena Štivičić, deren Stück "Die Verstreuten" im März 2025 im Neuen Haus zur Uraufführung kam. Der Helene Weigel Theaterpreis, der außergewöhnliche künstlerische Leistungen am Berliner Ensemble sichtbar machen will, wird bereits zum vierten Mal vom Freundeskreis des Berliner Ensemble vergeben. Zudem wird in diesem Jahr erstmals in der Kategorie "Nachwuchs" ausgezeichnet: Amelie Willberg erhält den Nachwuchspreis für ihre besondere künstlerische Leistung.
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Kara Kovacs absolviert ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Dramaturgie des Berliner Ensembles und hat im Digitalen Magazin bereits Einblicke in ihre Beobachtungen und Gedankengänge zum Theaterbetrieb gegeben. Nun wird sie mit einer Open Stage selbst in den Werkraum einladen.
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Der Freundeskreis des Berliner Ensembles sammelte im Rahmen einer Spendenkampagne über 30.000 Euro für eine Skulptur zu Ehren der Schauspielerin und ersten BE-Intendantin Helene Weigel. Das Spendenziel wurde nun bereits eine Woche vor Ablauf der Kampagne erreicht. Insgesamt beteiligten sich über 120 Spender:innen an der Aktion, die zum 125. Geburtstag von Helene Weigel ins Leben gerufen wurde.
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Seit einigen Monaten sind Studierende der Meisterklasse Monica Bonvicinis an der Universität der Künste dabei, Helene Weigel mittels einer Skulptur ein Denkmal am Berliner Ensemble zu setzen. Durch eine große Spendenkampagne ermöglicht unser Publikum das Projekt, wir geben Ihnen hier Einblicke in den Entstehungs- und Entwicklungsprozess.
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Für seinen "kreativen und kunstvollen Umgang mit der gesprochenen Sprache" erhielt Matthias Brandt am 13. Juni in Kassel den Deutschen Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung! Hervorgehoben werden Brandts Sprachbegabung und Sprachbegeisterung, die durch seine Tätigkeiten als Schauspieler, Autor und Hörbuchsprecher zum Tragen kommen.
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2012 inszenierte Michael Thalheimer Euripides' "Medea" am Schauspiel Frankfurt. Dort wurde die Produktion 44 Mal gezeigt, bevor die Inszenierung mit Oliver Reeses Intendanzantritt nach Berlin umzog. Hier steht sie am 15. Juni zum 29. Mal auf dem Programm – und war darüber hinaus in 27 Gastspielvorstellungen auch über Berlins und Frankfurts Stadtränder hinaus zu sehen. Sei es Peking, Duisburg, Recklinghausen oder Batumi, "Medea" hat in 100 Vorstellungen die Welt gesehen.
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Kara Kovacs absolviert ihr Freiwilliges Kulturelles Jahr in der Abteilung Dramaturgie des Berliner Ensembles und macht sich seit nunmehr zehn Monaten Gedanken über das Phänomen Theater, dessen Themen und Akteur:innen. Praktisch, dass die Gründungsmitglieder des Berliner Ensembles so präsent in den Köpfen der Zuschauer:innen und Mitarbeitenden sind, dass es sich anfühlen kann, als stünde Bertolt Brecht leibhaftig vor einem – und so hielt Kara zwinkernd Zwiesprache mit dem Dramatiker, dessen Geist durch die Flure wanderte, während ihre Abteilung im wöchentlichen Meeting diskutierte.
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Seit diesem Jahr ist das WORX-Nachwuchsprogramm für junge Regie Teil einer Partnerschaft mit den Théâtres de la Ville in Luxemburg. WORX-Co-Leiter Daniel Grünauer stellt Ihnen anlässlich dieser neuen Kooperation und des 10-jährigen Jubiläums des luxemburgischen TalentLABS die Programme vor und plädiert für die Förderung junger Künstler:innen.