Schauspielerin Christiane Paul ist begeistert von der Spiellust des Ensembles in Antú Romero Nunes' Inszenierung von William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Gemeinsam mit Marion Brasch und Ensemblemitglied Sebastian Zimmler gibt es im Anschluss an die Vorstellung viele Gesprächsthemen. Hören Sie hier die ganze Folge.
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Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 4. Mai bis 7. Juni läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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"Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.
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Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
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Marc-Uwe Kling ist bekennender Samuel Beckett-Fan und überlegt gemeinsam mit Schauspieler Paul Herwig, welche Deutungsmöglichkeiten es für den großen unbekannten Godot geben kann und was Langeweile hervorbringen kann. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?".
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Autor und Publizist Max Czollek diskutiert im Anschluss an die Vorstellung von "Biedermann und die Brandstifter" mit Marion Brasch und Pauline Knof darüber, wer die Brandstifter in Max Frischs Lehrstück ohne Lehre sind und warum die Antwort darauf ganz eindeutig und auf die politische Ausgangslage übertragbar ist. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?".
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Sibylle Bergs vermeintlich dystopisch angelegtes Stück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." über einen fiktiven innereuropäischen Krieg nähert sich den großen Themen der Werte der Demokratie und der Diskussion um die Wehrpflicht. Podcaster Simon Dömer, Marion Brasch und Regisseur Dennis Nolden spüren der politischen Aktualität nach.
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Anlässlich der Wiederaufnahme von "Contes d'Hoffmann" an der Staatsoper, luden die Freunde und Förderer selbiger den Freundeskreis des Berliner Ensembles zu einer musikalisch-literarischen Matinée ein, bei der BE-Ensemblemitglied Paul Herwig einige Texte ETA Hoffmanns las und das beliebte Tilia-Quartett spielte.
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Bereits zum 50. mal hat Michel Friedman in seiner Talkreihe im Berliner Ensemble das Gespräch mit verschiedensten Menschen gesucht, sich ausgetauscht und an Themen gerieben. In der Jubiläumsausgabe wird dieses Mal er selbst befragt, Gastgeberin ist Jagoda Marinić. Hören Sie hier das Gespräch vom 23. März 2026.
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Robert Habeck sieht seine sehr hohen Erwartungen an die Inszenierung von "Antigone" erfüllt: Der Stoff in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin beschäftigt ihn bereits seit seiner Studienzeit. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Constanze Becker und Marion Brasch spricht er über Nähe und Distanzen innerhalb der zerrütteten mythologischen Familie.
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Lange wurde der vor 130 Jahren erschienene Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde auf seine Ästhetik hin gelesen. Schönheit und deren Vergänglichkeit prägten die Interpretationen. Regisseur Heiki Riipinen inszeniert den Roman explizit als die queere Geschichte, die gesellschaftlich lange nicht erzählt werden konnte. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück.
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Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann ist berührt von dem konzentrierten Monologabend, der aus einem langen Brief Oscar Wildes an dessen Liebhaber entstanden ist. Sie geht auf die Beziehung der beiden ein und ordnet sie innerhalb der Zeit ein. Schauspieler Jens Harzer erzählt davon, wie er sich am Vorstellungstag auf den großen Monolog vorbereitet und wie er zu Oscar Wilde steht.
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Der Schauspieler, Sänger und Regisseur Max Hopp war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine Neuproduktion am Berliner Ensemble: Er bringt im Großen Haus Carl Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" als szenische Lesung auf die Bühne. Hören Sie hier das ganze Gespräch.
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Diese Ausgabe der "ZEIT-Recherchen" passt sich dem aktuellen Geschehen in Gaza und Iran an. Die Expert:innen Kai Ambos, Lea Frehse und Yassin Musharbash ordnen die Situation und politische Konsequenzen ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 2. März 2026.
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Jakob Nolte hat mit "Kinder der Sonne" ein Stück geschrieben, dass sich mit Galgenhumor den gesellschaftlichen Themen unserer Zeit nähert. Dramaturgin Amely Joana Haag erläutert in der Audioeinführung, warum Ihnen der Stücktitel bereits bekannt vorkommt, wie Autor Jakob Nolte arbeitet und wie Humor in dunklen Zeiten Hoffnung spenden kann.
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Im Gespräch mit der Medizinethikerin Alena Buyx spricht Michel Friedman über die großen Themen des Lebens und seines Endes, ethische Konflikte und hält ein Plädoyer auf das Leben. Hören Sie hier das Gespräch vom 23. Februar 2026.
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Regisseurin Laura Linnenbaum war vor der Uraufführung von Jakob Noltes "Kinder der Sonne" nach Maxim Gorki zu Gast bei radio3 und sprach über ihre Inszenierung mit großen Ensemble, Klimawandel und Komödie, Eiswürfel im Wein und Ventilatoren. Hier finden Sie das Interview.
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"Jedes Mal denke ich kurz: Vielleicht geht es anders aus? Vielleicht gibt es einen Ausweg - und ich muss ihn nur finden...": Schauspielerin Constanze Becker war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach u.a. über Theater, das im Moment entsteht, den Reiz antiker Figuren und ihre Rolle des Kreon in "Antigone".
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Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages lud Michel Friedman zum Thema "Respekt" zum Gespräch ins Berliner Ensemble. Gemeinsam mit seinem Gast Hape Kerkeling sprach er über Gedenken, Zusammenleben und das Wirken des Einzelnen. Hören Sie hier das Gespräch vom 27. Januar 2026.
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Mit seiner Inszenierung von "Antigone" setzt sich Johan Simons mit der Zerrüttung einer schicksalsgebeutelten Familie auseinander. Dramaturgin Sibylle Baschung gibt Ihnen hier eine Audioeinführung zum Stück.
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In der achten Ausgabe der ZEIT-Recherchen diskutiert Gastgeberin Caterina Lobenstein mit ihren Gäst:innen Gesine Schwan und Michael Thumann über aktuelle militärische Meldungen und Entscheidungen und ordnet diese Geschehnisse politisch ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 19. Januar 2026.
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Am Sonntag, den 18. Januar 2026 diskutierten Natalie Amiri, Shila Behjat, Mina Khani, Daniela Sepehri und Johannes Volkmann auf Einladung des PEN Berlin im Berliner Ensemble über die aktuelle Situation in Iran. Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge nach.
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An diesem Sonntag veranstaltet das Berliner Ensemble eine Sonderveranstaltung unter dem Titel "Iran – Jetzt Regime Change?" anlässlich der politischen Geschehnisse in Iran. Radio3 hat vorab mit der Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri, die Teil des Panels sein wird, gesprochen. Hier finden Sie das Interview.
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Probeneinblick: radio3 war bei den "Antigone"-Proben dabei und hat u.a. mit Regisseur Johan Simons und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer über die Inszenierung gesprochen. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck der Inszenierung.
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Im Januar trifft Hendrik Bolz die Dokumentarfilmerin Loraine Blumenthal und spricht mit ihr über gebrochene Biografien, zweite Chancen und ihren neuen Film "Im Osten was Neues". Hören Sie hier das Gespräch vom 13. Januar 2026.
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Am 8. Januar vor zehn Jahren erschien David Bowies letztes Album "Blackstar", an seinem 69. Geburtstag. Nur zwei Tage später verstarb er. Aus diesem Anlass schaut Radio3 zurück auf das Vermächtnis des Künstlers, der sehr eng mit Berlin verbunden war, und spricht mit Schauspieler und Sänger Alexander Scheer über Bowies Werk und dessen persönliche Verbindung zu ihm. Und natürlich über seine Bowie-Hommage "Heroes" am Berliner Ensemble!
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Die erste Premiere des neuen Jahres 2026 lässt nicht mehr lang auf sich warten und Johan Simons läutet mit seiner Inszenierung von Sophokles' "Antigone" die zweite Spielzeithälfte ein. Schauen Sie hier schon einmal vorab in die Proben hinein.
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Im Laufe eines Jahres sammeln sich die Impressionen, Fundstücke und Perspektiven. Wir haben Ihnen eine Auswahl der schönsten Backstagemomente 2025 zusammengestellt, die Sie mit hinter die Kulissen oder in ganz ruhige Momente zieht.
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Olivia Schneider ist im Internet als "Ostfluencerin" bekannt und spricht mit Hendrik Bolz in der Reihe "Aus Ruinen" über das Aufwachsen in Ostdeutschland, über die sogenannte "Ostalgie" und gleicht einige Klischees ab. Hören Sie hier das Gespräch vom 18. Dezember 2025.
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Mit der Übernahme von "Srebrenica – 'I counted my remaining life in seconds …'" erhält das Repertoire des Berliner Ensembles eine neue Inszenierung. Der Abend erzählt aus drei Perspektiven von dem 1995 in Srebrenica stattgefundene Massaker. Dramaturg Lukas Nowak gibt Ihnen hier eine Einführung zum Stück.
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Leo Lorena Wyss und WORX-Regisseur:in Jules Head haben Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" für die Bühne adaptiert. Machados autofiktionaler Text erzählt von toxischen und missbräuchlichen Strukturen innerhalb einer queeren Beziehung. Über den sensiblen Umgang mit dieser Thematik, die Herausforderungen der Adaption und künstlerische Übersetzungen spricht Dramaturg Lucien Strauch in der Audioeinführung zur Inszenierung.