Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 8. April bis 3. Mai startet am 3. März! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Von der Bühne auf die Leinwand

    Im Mai 2024 drehte Regisseur İlker Çatak für seinen Film "Gelbe Briefe" zwei Tage lang im Berliner Ensemble. Nun tritt der Film bei der diesjährigen Berlinale im Wettbewerb um den Goldenen Bären an. Wir haben mit dem Regisseur über seine Verbindung zum Theater gesprochen. 

  • Michel Friedmans 70. Geburtstag wurde rauschend mit einer Riege an Überraschungsgäst:innen, Reden von Wegbegleiter:innen und Künstler:innen gefeiert. Entstanden ist ein vielfältiger Abend, deren Atmosphäre Sie hier nachspüren können. Lesen Sie zudem die Rede von Mely Kiyak. 

  • Jakob Nolte hat mit "Kinder der Sonne" ein Stück geschrieben, dass sich mit Galgenhumor den gesellschaftlichen Themen unserer Zeit nähert. Dramaturgin Amely Joana Haag erläutert in der Audioeinführung, warum Ihnen der Stücktitel bereits bekannt vorkommt, wie Autor Jakob Nolte arbeitet und wie Humor in dunklen Zeiten Hoffnung spenden kann. 

  • Im Gespräch mit der Medizinethikerin Alena Buyx spricht Michel Friedman über die großen Themen des Lebens und seines Endes, ethische Konflikte und hält ein Plädoyer auf das Leben. Hören Sie hier das Gespräch vom 23. Februar 2026. 

  • Goldener Bär für "Gelbe Briefe"

    İlker Çataks neuer Film "Gelbe Briefe", der zum Teil auch am Berliner Ensemble gedreht wurde, wurde bei der Berlinale mit dem Preis für den besten Film ausgezeichnet! Das Berliner Ensemble gratuliert herzlich.

  • Das Berliner Ensemble und sein Publikum haben in diesem Winter gemeinsam 90.000 Euro für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission gesammelt – so viel wie nie zuvor. Die Spendensumme kommt unter anderem dem Betrieb des Berliner Kältebusses sowie mehreren Notunterkünften zugute.

  • Regisseurin Laura Linnenbaum war vor der Uraufführung von Jakob Noltes "Kinder der Sonne" nach Maxim Gorki zu Gast bei radio3 und sprach über ihre Inszenierung mit großen Ensemble, Klimawandel und Komödie, Eiswürfel im Wein und Ventilatoren. Hier finden Sie das Interview.

  • "Jedes Mal denke ich kurz: Vielleicht geht es anders aus? Vielleicht gibt es einen Ausweg - und ich muss ihn nur finden...": Schauspielerin Constanze Becker war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach u.a. über Theater, das im Moment entsteht, den Reiz antiker Figuren und ihre Rolle des Kreon in "Antigone".

  • Menschliche Abgründe

    "Ich zeige in meinen Inszenierungen die Schrecklichkeiten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber auch die Liebe": die Süddeutsche Zeitung hat Johan Simons in Berlin zum großen Interview getroffen und mit ihm u.a. über seine "Antigone"-Inszenierung am Berliner Ensemble, Theaterschlaf und den Berliner Winter gesprochen. Hier finden Sie das Interview.

  • In Gedenken

    Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages lud Michel Friedman zum Thema "Respekt" zum Gespräch ins Berliner Ensemble. Gemeinsam mit seinem Gast Hape Kerkeling sprach er über Gedenken, Zusammenleben und das Wirken des Einzelnen. Hören Sie hier das Gespräch vom 27. Januar 2026. 

  • Mit seiner Inszenierung von "Antigone" setzt sich Johan Simons mit der Zerrüttung einer schicksalsgebeutelten Familie auseinander. Dramaturgin Sibylle Baschung gibt Ihnen hier eine Audioeinführung zum Stück. 

  • In der achten Ausgabe der ZEIT-Recherchen diskutiert Gastgeberin Caterina Lobenstein mit ihren Gäst:innen Gesine Schwan und Michael Thumann über aktuelle militärische Meldungen und Entscheidungen und ordnet diese Geschehnisse politisch ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 19. Januar 2026.

  • Was geschieht gerade in Iran?

    Am Sonntag, den 18. Januar 2026 diskutierten Natalie Amiri, Shila Behjat, Mina Khani, Daniela Sepehri und Johannes Volkmann auf Einladung des PEN Berlin im Berliner Ensemble über die aktuelle Situation in Iran. Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge nach. 

  • An diesem Sonntag veranstaltet das Berliner Ensemble eine Sonderveranstaltung unter dem Titel "Iran – Jetzt Regime Change?" anlässlich der politischen Geschehnisse in Iran. Radio3 hat vorab mit der Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri, die Teil des Panels sein wird, gesprochen. Hier finden Sie das Interview.

  • Johann Simons hat schon einige griechische Tragödien auf die Bühne gebracht; am Berliner Ensemble inszeniert er nun "Antigone" nach Sophokles. Was ihn mit dem Stoff verbindet und was das Stück so aktuell macht, lesen Sie im Interview. 

  • Krisen durchspielen

    Im Gespräch mit dem Leipziger Theaterwissenschaftler Patrick Primavesi fragt Dramaturgin Sibylle Baschung nach den Unterschieden zwischen Sophokles "Antigone" und Hölderlins Übertragungen und nach der historischen Einordnung. Lesen Sie hier das Gespräch. 

  • Probeneinblick

    Probeneinblick: radio3 war bei den "Antigone"-Proben dabei und hat u.a. mit Regisseur Johan Simons und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer über die Inszenierung gesprochen. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck der Inszenierung.

  • Die Akademie der Künste Berlin dokumentiert immer wieder Probenprozesse, um verschiedenste Arbeitsweisen von Regisseur:innen zu archivieren. Die ehemalige BE-FSJ-lerin Kara Kovacs war mit der Probendokumentation von "Antigone" in der Regie von Johan Simons betraut und gibt Ihnen hier einen Einblick in ihre Arbeit. 

  • Im Januar trifft Hendrik Bolz die Dokumentarfilmerin Loraine Blumenthal und spricht mit ihr über gebrochene Biografien, zweite Chancen und ihren neuen Film "Im Osten was Neues". Hören Sie hier das Gespräch vom 13. Januar 2026.

  • Die Kuratorin, Autorin und Kulturaktivistin P. Eldridge hat einen Essay über die gestalterische Architektur in Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" geschrieben und mit ihr über das Experimentieren mit Genres, über die fragmentierte, transformierende Kraft der Liebe, über Gewalt und über die Erinnerung in der Literatur gesprochen. Lesen Sie hier den Essay. 

  • Der Tagesspiegel hat mit Regisseur Johan Simons vor der Premiere über seine Inszenierung von "Antigone" gesprochen, "denkende Körper" und vor allem über seine langjährige Zusammenarbeit mit Schauspieler Jens Harzer: "Er ist auch immer auf der Suche nach etwas Neuem, nach dem noch Ungesagten. Wir kennen einander inzwischen sehr gut. Und wir möchten beide auch immer weiterkommen." Hier finden Sie das Gespräch.

  • Am 8. Januar vor zehn Jahren erschien David Bowies letztes Album "Blackstar", an seinem 69. Geburtstag. Nur zwei Tage später verstarb er. Aus diesem Anlass schaut Radio3 zurück auf das Vermächtnis des Künstlers, der sehr eng mit Berlin verbunden war, und spricht mit Schauspieler und Sänger Alexander Scheer über Bowies Werk und dessen persönliche Verbindung zu ihm. Und natürlich über seine Bowie-Hommage "Heroes" am Berliner Ensemble!

  • Olivia Schneider ist im Internet als "Ostfluencerin" bekannt und spricht mit Hendrik Bolz in der Reihe "Aus Ruinen" über das Aufwachsen in Ostdeutschland, über die sogenannte "Ostalgie" und gleicht einige Klischees ab. Hören Sie hier das Gespräch vom 18. Dezember 2025. 

  • WORX-Regisseurin Marie Schwesinger wird mit ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" von den Gerichtsprozessen rund um die Gruppe Reuß erzählen, die derzeit stattfinden. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau ordnet sie das aktuelle Gerichtsgeschehen ein, klärt über Hintergründe auf und verrät, was Sie in der Inszenierung erwarten wird. 

  • Im Interview mit der "Siegessäule" spricht WORX-Regisseur:in Jules Head über die Bühnenadaption und die Inszenierung von Carmen Maria Machados Buch "Das Archiv der Träume" und über Queerness im Theater. Lesen Sie hier das vollständige Interview. 

  • Leo Lorena Wyss und WORX-Regisseur:in Jules Head haben Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" für die Bühne adaptiert. Machados autofiktionaler Text erzählt von toxischen und missbräuchlichen Strukturen innerhalb einer queeren Beziehung. Über den sensiblen Umgang mit dieser Thematik, die Herausforderungen der Adaption und künstlerische Übersetzungen spricht Dramaturg Lucien Strauch in der Audioeinführung zur Inszenierung. 

  • Gemeinsam mit dem Rechtswissenschaftler Christoph Möllers diskutiert Michel Friedman die Grenzen der Freiheit, definiert die Handlungsspielräume innerhalb demokratischer Strukturen und hinterfragt den Begriff auch auf philosophischer Ebene. Hören Sie hier das Gespräch vom 16. Dezember 2025. 

  • Jules Head ist Teil des diesjährigen WORX-Jahrgangs und hat gemeinsam mit Leo Lorena Wyss den Roman "Das Archiv der Träume" von Carmen Maria Machado für die Bühne bearbeitet. Welches Gewicht die Sprache im queeren Kontext hat, welche Handgriffe bei einer Adaption wichtig sind und in welcher Verantwortung die beiden sich mit ihrer Arbeit sehen, erfahren Sie im Interview. 

  • Sibylle Bergs Monologstück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." erzählt zunächst von einer dystopischen Kriegsstimmung, die bald nicht mehr fern scheint und verhandelt schließlich die großen aktuellen Themen wie Wehrpflicht, demokratische Grundwerte und Solidarität. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.