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Vorstellungsausfall

Die heutige Vorstellung von "w̶̶a̶̶g̶̶n̶̶e̶̶r̶̶ ̶–̶ ̶̶d̶̶e̶̶r̶̶ ̶̶r̶̶i̶̶n̶̶g̶̶ ̶̶d̶̶e̶̶s̶̶ ̶̶n̶̶i̶̶b̶̶e̶̶l̶̶u̶̶n̶̶g̶̶e̶̶n̶" (20. Juni) muss aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung im Ensemble leider entfallen. Es handelt sich nicht um eine Erkrankung im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Gekaufte Karten können umgetauscht oder zurückgegeben werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

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Der Sommer-Vorverkauf läuft!

Das Berliner Ensemble eröffnet mit der Neuproduktion von "Die Dreigroschenoper" die Spielzeit 2021/22 bereits Anfang August: Am 13. August 2021 ist Premiere von Barrie Koskys Neuinszenierung. Anschließend folgen die Premieren von "Sarah" in der Regie von Oliver Reese, "Schwarzwasser" und "Die Mutter" – beide inszeniert von Christina Tscharyiski – im Neuen Haus, das nach Beendigung des Umbaus im Sommer fertig gestellt sein wird. Und am 1. September hat "Amok" von und mit Cordelia Wege Premiere im Großen Haus.

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen im August bis Mitte September läuft. Die beiden Voraufführungen der "Dreigroschenoper" sind exklusiv für Abonnent:innen, Inhaber:innen einer BE-Card sowie Mitglieder des Freundeskreises.

Ihre Gesundheit und Sicherheit ist uns sehr wichtig. Bitte beachten Sie deshalb unsere Informationen rund um Ihren Theaterbesuch im Berliner Ensemble.

Making Of

Making of: Wie entsteht eigentlich eine Inszenierung am Theater? Wir haben die "Nibelungen"-Proben am Berliner Ensemble mit der Kamera begleitet und geben Ihnen in dieser Dokumentation besondere Backstage-Einblicke in die Entstehung dieser aufwändigen Produktion und Hintergründe zum Stück. In der ersten Folge "Be/hind the Myth" sprechen Regisseur Ersan Mondtag, Komponist Max Andrzejewski und Wagner-Expertin Nora Eckert u.a. über den Mythos, die Musik und Richard Wagners "Ring des Nibelungen".

Neue Digital-Projekte auf "BE at home"!

Wir haben seit Beginn der Saison unser digitales Angebot auf "BE at home" stetig für Sie erweitert, u.a. mit Livestreams und der neuen Webserie "Exil/Backstage" begleitend zur ersten Probenphase von Luk Perceval für "Exil". Wir werden unser Angebot natürlich auch weiterhin fortsetzen: U.a. mit einem digitalen Brecht-Symposium, Online-Einblicken in aktuelle Proben und viel mehr... 

PERSPEKTIVE KULTUR:
BERLINER ENSEMBLE ERÖFFNETE BERLINER PILOTPROJEKT TESTING

 

Am 19. März startete am Berliner Ensemble das Berliner Pilotprojekt Testing mit einer Vorstellung von Benjamin von Stuckrad-Barres "Panikherz". In Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie sieben weiteren Institutionen sollen im Rahmen des Projekts bis 4. April logistische Abläufe von Veranstaltungen mit vorher getestetem Publikum untersucht werden. Ziel ist es, ein durchführbares Szenario für die zeitnahe, langfristige Wiedereröffnung der Kultur und die Durchführbarkeit von Veranstaltungen zu entwickeln.

"Was für ein bewegender Moment: Endlich durften wir wieder einmal nach fast fünf Monaten Publikum im Berliner Ensemble begrüßen und unser Ensemble echten Applaus spüren! Der erste Abend des Berliner Pilotprojekts mit getestetem Publikum ging erfolgreich über die Bühne und wir konnten zeigen, wie groß die Sehnsucht nach Theater ist und wie aufmerksam und sehr diszipliniert unser Theaterpublikum. Ein erster wichtiger Schritt ist gemacht und ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf. Im Wesen des Piloten liegt es, dass es an einigen Stellen noch etwas ruckelte. Aber dafür ist ja so ein Testballon da, um daraus zu lernen und dann unser Wissen auch anderen Institutionen zur Verfügung zu stellen. Wir hoffen natürlich, dass das gemeinsame Pilotprojekt nicht nur eine Perspektive für Berlin sein kann, sondern auch deutschlandweit - und auch nicht nur für Kulturveranstaltungen. Den weiteren beteiligten Häusern wünsche ich alles Gute und Toitoitoi für die nächsten Testvorstellungen." Oliver Reese

Hier finden Sie Pressestimmen über das Pilotprojekt und die beiden "Panikherz"-Vorstellungen zum Auftakt.

"Ein sehr gutes Zeichen für die Systemrelevanz von Kultur - und für den Wunsch und Willen des Publikums"

RBB Inforadio

"Allein der Schauspieler wegen muss man ja zurzeit ins Berliner Ensemble gehen. Der neue Intendant Oliver Reese hat dort ein Ensemble versammelt, das zu den besten des Landes gehört."

Süddeutsche Zeitung