Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 8. April bis 3. Mai startet am 3. März! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Gleich drei Neuzugänge dürfen wir in dieser Spielzeit in unserem Ensemble begrüßen. Wir haben Maeve Metelka, Jannik Mühlenweg und Joyce Sanhá gebeten, uns ihre Lieblingsorte im BE zu zeigen und ihnen dort einige Frage zum Kennenlernen gestellt. 

  • Zum dritten Jahrestages des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zeigt Iryna Lazer alias Mavka ihre musikalische Tragikomödie "Shalene / ver-rückt" im Berliner Ensemble. Wir haben Sie zu ihrer Inspiration und zu ihrer persönlichen Situation befragt. 

  • Schauspielerin Katja Kolm stieß 2021 auf die Aufzeichnungen des in russischer Gefangenschaft sitzenden Alexej Nawalny und erkannte darin einen prosaischen Charakter. Aus diesen Schriften und seinen Gerichtsreden entwickelte sie eine szenische Lesung, die anlässlich des ersten Todestages Nawalnys nun im Berliner Ensemble gezeigt wird. Wir haben Katja Kolm zu ihrer Arbeit befragt. 

  • ... dieses Zitat stammt aus dem Brief einer Schülerin an eine Seniorin. Kennengelernt haben sich die beiden über das Projekt "Berliner Begegnungen" unserer Abteilung EINBLICKE. Einen Rückblick auf das Projekt sowie Behind the Scenes-Momente gibt Ihnen hier unsere Theaterpädagogin Mona Wahba. 

  • Autor Pavlo Arie ließ sich von der These leiten, dass es stets ein passendes Stück von William Shakespeare gebe, das das Weltgeschehen erklärt und stieß auf seinen Klassiker "Macbeth", den er daraufhin für das Berliner Ensemble aktualisierte. Wir haben ihn zu seiner Arbeit an "Future Macbeth", dem Entwicklungsprozess und der Zusammenarbeit mit den Schauspielstudierenden befragt. 

  • Mit der Adaption ihres Buchs "Pick me Girls" schafft Sophie Passmann den Spagat zwischen Pop- und Hochkultur. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen spannt sie in ihrem Soloabend einen Bogen, der Momente des Wiedererkennens und der Verbindung schafft. Wir haben Sophie Passmann zum Interview getroffen. 

  • Autorin und Regisseurin Nino Haratischwili hat verschiedene deutsche Theater zu einer Aktion aufgerufen, um sich mit den proeuropäischen Protesten in Georgien, die sich für Neuwahlen einsetzen, zu solidarisieren. Entstanden ist ein vielstimmiges Video. Wir haben der Initiatorin einige Fragen zu der Aktion und zur aktuellen politischen Lage gestellt. 

  • In unserer neuen Magazin-Reihe schauen die FSJ-ler:innen des Berliner Ensembles in unregelmäßigen Abständen hinter die Kulissen und suchen Antworten auf die Frage, was Theater für sie bedeutet. Den Anfang macht Kara Kovacs, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Dramaturgie absolviert. 

  • Eigens für das Berliner Ensemble hat Terézia Mora eine Neuübersetzung aus dem Ungarischen von Ferenc Molnárs "Liliom" angefertigt. Wie sie sich einem Text nähert, welchen Bezug sie zum Autor hat und wie sie ihren Text aus der Hand geben kann, lesen Sie im Interview. 

  • In einem großen Doppelinterview mit dem Tagesspiegel sprechen BE-Intendant und Thomas Fehrle, Geschäftsführer der Deutschen Oper über die massiven Auswirkungen der drohenden Sparmaßnahmen. Lesen Sie das Interview hier in ganzer Länge.

  • Katharine Mehrling erhält den "Goldenen Vorhang" u.a. für ihre Mitwirkung im musikalischen Brecht-Abend "Fremder als der Mond" am Berliner Ensemble. Die Besucherorganisation Berliner Theaterclub e. V. verleiht seit über 45 Jahren jährlich die Auszeichnung "Goldener Vorhang" an die beliebtesten Bühnenschauspieler:innen Berlins.

  • Malin Lamparter zeigt mit "Die Kameliendame oder: stirb schöner!" ihre erste Arbeit im Rahmen von WORX. Im Interview spricht sie über Krankheit, Schmerz und "Mädchentheater".

  • "Ich hatte mir eine Freiheit erlaubt und dadurch eine Würde gerettet, die in diesem Land nicht vorgesehen war." Die komplette Rede von Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller für das Solidaritätskonzert "Jede:r ist Jemand" am 4. Juni im Berliner Ensemble exklusiv im Digitalen Magazin.

  • Für die Inszenierung "Tod eines Handlungsreisenden" entwarf Marlene Lockemann eine bewegliche Bühne, die buchstäblich mit den Ebenen spielt und so zur Akteurin wird. Wir haben die Bühnenbildnerin für Sie befragt. 

  • Der Berliner Künstler Christoph Niemann, u.a. bekannt für seine zahlreichen Cover-Illustrationen für das Magazin "The New Yorker", gestaltet für das Berliner Ensemble die Kantine neu: Mit dem durch den Wasserschaden beschädigten Bühnenboden aus dem Großen Haus! Das Tip Magazin hat Christoph Niemann zum Interview getroffen.

  • Das BE als Filmkulisse!

    Der für "Das Lehrerzimmer" Oscar-nominierte Regisseur İlker Çatak hat gerade die Dreharbeiten für seinen neuen Film "Gelbe Briefe" beendet, der im kommenden Jahr erscheint. Das Berliner Ensemble verwandelte sich dazu im Mai an zwei Tagen zur Filmkulisse.

  • Luk Perceval inszeniert mit "1984" am Berliner Ensemble den inneren Konflikt der Hauptfigur, die in einem totalitären System lebt. Philip Bußmanns Bühnenbild transportiert dabei mit wenigen Mitteln viel Tiefe. Ein Beitrag zur Bühne von "1984" aus dem Magazin "BAUWELT".

  • Versteckt im Innenhof zwischen Großem und Neuem Haus begrüßt Sie das Team der Berliner Ensemble Kantine. Schauen Sie gerne vor oder nach der Vorstellung oder einfach so vorbei.

  • "Directing is a weird thing." WORX-Regisseur Heiki Riipinen reflektiert in einem sehr persönlichen Text seine einjährige künstlerische Residency am Berliner Ensemble, kurz vor der WORX-Werkschau.

  • Wir gratulieren: Jean Peters und Lolita Lax erhielten den Jürgen Bansemer & Ute Nyssen Dramatikerpreis 2024 für ihr Stück "Geheimplan gegen Deutschland" auf Grundlage der CORRECTIV-Enthüllungen, das wir im Januar als szenische Lesung im Großen Haus zeigten. Das Preisgeld spenden die beiden Autor:innen an verschiedene Einrichtungen.