Mit seinen Gästen Thomas Zimmer und Adam Tooze beschäftigte Robert Habeck sich mit der Gegenwart und Zukunft der USA: mit Donald Trump, der MAGA-Bewegung und der Frage, wie gefährdet die amerikanische Demokratie wirklich ist. Hier finden Sie den Audio- und Videopodcast zur Veranstaltung vom 7. Juni 2026.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 11. Oktober läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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Was sich hinter Klaus Grünbergs Bühne für "Drei Schwestern" abspielt, ist das, was das Theater ausmacht: Haargenau choreografierte Auf- und Abtritte, Umzüge und Absprachen. Alle Vorgänge, die Sie während der Vorstellung auf der Bühne sehen, hat Fotograf Moritz Haase für Sie aus der häufig unsichtbaren Perspektive festgehalten.
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Theater bewegt, unterhält, überrascht, regt zum Nachdenken an und bringt Menschen zusammen. Mit unserer aktuellen Kampagne "Theater für alle" möchten wir zeigen, dass Theater viele Perspektiven eröffnen kann – und genauso vielfältig ist wie unser Publikum.
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Zum Wesen des Theaters gehört es, regelmäßig Abschied von Produktionen zu nehmen. Zur Dernière von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" nehmen wir Sie noch einmal mit hinter die Kulissen dieser besonderen Produktion, deren Premiere zwei Mal verschoben werden musste...
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Wie entsteht Gewalt? Ist sie dem Menschen eingeschrieben – oder das Ergebnis von Verhältnissen? Gibt es legitime Gewalt? Ist sie das Gegenteil von Frieden, oder seine Voraussetzung? Wann wird aus Wut Gewalt? Aus Überzeugung Terror? Welche Rolle spielt Politik? Und was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn politische Gewalt in ihr zur Normalität wird? Diese und weitere Fragen stellte Michel Friedman seinem Gast Andreas Zick am 8. Juni 2026 im Berliner Ensemble, hier finden Sie den Podcast zur Veranstaltung.
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Katja Oskamp versammelt in ihrem Erzählband "Marzahn Mon Amour" die Geschichten der Menschen, denen sie während ihrer Tätigkeit als Fußpflegerin getroffen hat und entwirft ein Bild von Marzahn, das ohne die geläufigen Stereotype auskommt. Fotograf Tobias hat sich für die gleichnamige Lesung mit seiner Kamera durch den Berliner Bezirk bewegt und besondere Momente und Konstellationen festgehalten.
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Über gesellschaftliche Phänomene, den Umgang mit sozialen Normen und deren Einordnung sprach Robert Habeck mit Fritz Breithaupt und Hanno Sauer am 31. Mai 2026 im Berliner Ensemble. Hier finden sie den Audio- sowie den Videopodcast zur Veranstaltung.
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Christiane Paul war anlässlich ihrer Lesung von Katja Oskamps Erzählband "Marzahn Mon Amour" im Studio von radioeins zu Gast und erzählte dort, warum die Geschichten sie so berühren, warum sie sich für diesen Text entschieden hat und mit welchen Vorurteilen die Autorin in ihrem Buch aufräumt. Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge.
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Auf Initiative des Freundeskreises des Berliner Ensembles ist anlässlich des 125. Geburtstags Helene Weigels gemeinsam mit der Künstlerin Monica Bonvicini und deren Bildhauereiklasse an der UdK eine Skulptur verwirklicht worden, die die erste Intendantin des BE würdigt. Eingeweiht wurde die Skulptur am 10. Mai.
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Endspurt in der Spielzeit 2025/26? Das Berliner Ensemble ist gerade mit der "Dreigroschenoper" international auf Tour in Taipei. Die Kolleg:innen haben fotografische Grüße von der Anreise und dem Aufbau gesendet.
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Um die Gleichgültigkeit, die sich vom Privaten ins Politische ausweitet, die Auswirkung dessen auf die eigene Verantwortung und wie es um die heutige Jugend steht, besprach Michel Friedman mit Steffen Mau und Karin Prien am 18. Mai 2026.
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Regisseurin Mateja Koležnik verlagert das Setting ihrer Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" in eine Kaserne hinein. Während die titelgebenden Schwestern ihre Lebensentwürfe und -entscheidungen diskutieren, sind sie stets von Soldaten und deren Alltag umgeben. Was es mit diesem Kniff auf sich hat und was das Stück weiterhin aktuell macht, erfahren Sie in der Audioeinführung von Dramaturgin Amely Joana Haag.
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Caterina Lobenstein, Christian Fuchs und Oliver Nachtwey sprechen über die sogenannte Reichsbürgerbewegung. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht der 29. August 2020, an dem mehrere hundert Demonstrant:innen Absperrungen durchbrachen, um den Reichstag zu stürmen. Hören Sie hier das Gespräch vom 11. Mai 2026.
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Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik.
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Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen.
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Arte hat die Bildhauerei-Klasse von Monica Bonvicini bei der Erstellung der Skulptur zu Ehren von Helene Weigel begleitet, die heute eingeweiht wurde und ab sofort bei uns im Helene-Weigel-Hof steht. Hier finden Sie den TV-Beitrag in der ARTE-Mediathek.
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WORX-Regisseurin Marie Schwesinger beschäftigt sich in ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" mit dem Gerichtsprozess gegen die sogenannte "Gruppe Reuß". Worum es dabei geht, welche Einordnungen wichtig sind und wie es ein noch laufender Prozess auf eine Theaterbühne schafft, verrät Ihnen Dramaturg Daniel Grünauer in der Audioeinführung zum Stück.
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Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben.
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Creator Timurs.Time widmet sich bereits zum dritten Mal den dramatischen Stoffen, die in ihren Inszenierungen auf der BE-Bühne zu erleben sind, diesmal dreht sich alles um William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Schauen Sie hier das Video!
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Lili Epply war direkt am Tag nach der Premiere von "Drei Schwestern" zu Gast bei radioeins im Studio und berichtete u.a. über den fragilen Moment einer Premiere, wenn nach wochenlangen Proben eine Inszenierung zum ersten Mal vor Publikum gezeigt wird: "Wir waren sehr glücklich, dass wir da so fliegen konnten und gefeiert wurden."
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Constanze Becker war zu Gast bei radio3 und sprach im Interview über unsere letzte große Premiere der Saison "Drei Schwestern", in der sie die mittlere Schwester Mascha spielt, und die Relevanz von Tschechows Text für die heutige Zeit. Hier finden Sie eine Aufzeichnung des Gesprächs
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Im April trifft Hendrik Bolz im Vorfeld der Landtagswahlen im Herbst die Politikwissenschaftlerin Hannah Beck, die sich u.a. beim "Thüringen Projekt" des Verfassungsblogs und bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte mit der Wehrhaftigkeit der deutschen Verfassung und den politischen Verhältnissen in Ostdeutschland auseinandersetzt. Hören Sie hier das Gespräch vom 20. April 2026.
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"Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.
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Schauspielerin Christiane Paul ist begeistert von der Spiellust des Ensembles in Antú Romero Nunes' Inszenierung von William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Gemeinsam mit Marion Brasch und Ensemblemitglied Sebastian Zimmler gibt es im Anschluss an die Vorstellung viele Gesprächsthemen. Hören Sie hier die ganze Folge.
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Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
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Marc-Uwe Kling ist bekennender Samuel Beckett-Fan und überlegt gemeinsam mit Schauspieler Paul Herwig, welche Deutungsmöglichkeiten es für den großen unbekannten Godot geben kann und was Langeweile hervorbringen kann. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?".
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Seit 1961 feiert das Internationale Theater Institut ITI und die internationale Theatergemeinschaft am 27. März den Welttheatertag und wir feiern natürlich mit!
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Autor und Publizist Max Czollek diskutiert im Anschluss an die Vorstellung von "Biedermann und die Brandstifter" mit Marion Brasch und Pauline Knof darüber, wer die Brandstifter in Max Frischs Lehrstück ohne Lehre sind und warum die Antwort darauf ganz eindeutig und auf die politische Ausgangslage übertragbar ist. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?".