BE at Home

Entdecken Sie unser digitales Angebot in Zeiten der Corona-Pause

Theater lebt wesentlich von einem Miteinander: Zwischen Publikum und Ensemble, zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Produktionen und natürlich auch innerhalb der Institution Theater.

Da die Corona-Pandemie es über Monate notwendig machte, die direkte physische Interaktion bis auf ein Minimum zu reduzieren, war ein Zusammenleben im öffentlichen Raum wie früher nicht mehr möglich und das Kulturleben ist zum Erliegen gekommen. Wir haben uns deshalb gefragt: Wie können wir in Zeiten des "Physical Distancing" trotzdem miteinander in Kontakt bleiben? Das Nachdenken über unsere Gegenwart, das, was uns als Gesellschaft und als Menschen ausmacht, wie wir zusammenleben wollen und die Geschichten unserer Zeit treiben uns schließlich weiter an.

In verschiedenen Angeboten haben wir Sie in den Monaten der Zwangspause eingeladen, weiterhin mit uns nachzudenken, zu diskutieren, neugierig zu bleiben, zu lachen und zu weinen. Hier finden Sie weiterhin alle digitalen Projekte von "BE at home".

 

Zwischen Kunst, Tod und Leben

Stimmen aus einem leeren Theater: Wir verabschieden uns mit einem Text von Madame Nielsen, vorgetragen von Kathrin Wehlisch. "Du schreibst und liest, um der Welt und den Lebenden und Toten näher zu kommen, aber in dem zeitlosen Moment, in dem du schreibst oder liest, bist du nicht da, in der Welt."